Wer bist Du und was hast Du mit dem Joffe gemacht?

Der Herausgeber der Obergendergazette schreibt sowas? Konnte man nach einer Woche den Skandal auch in der Zeit nicht mehr totschweigen? Naja, immerhin ist der WDR noch der Böse, und nicht etwa der Frauenrat und die Landesverbände der Gleichstellungsbeauftragen, deren Gekeife und Gekreische nach Entfernung der Sendung das ganze ausgelöst haben. Hinter denen sich der WDR, in Joffes Wortwahl, „verschanzt“, so als hätte der WDR in diesen einen ganz und gar unschuldigen Sündenbock gesucht und gefunden.

Bloss nicht zu laut sagen, dass genau die das ganze eben losgetreten haben – und so mächtig waren, es lostreten zu können.

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Feministische Methodik II, oder: Ohne Zahlen lügen

Im Zusammenhang mit dem letzten Beitrag hier ist mir noch eine zweite Studie untergekommen, die gerne zitiert wird um zu belegen, wie arg doch bei Bewerbungen angeblich diskriminiert würde. Es ist dies „McGinnity 2009“, die gemeinsam mit „Akman 2005“ bspw. bei dieser Gemeinschaftsarbeit der sog. Antidiskriminierungsstelle, des Forschungsinstituts für die Arbeit der Zukunft, und der Universität  Hogwarts-an-der-Oder als Ausgangspunkt herhalten darf. Irgendwie müssen die Steuergelder ja verbraten werden.

Es scheint bei manchen sog. Geisteswissenschaftlern etwas aus der Mode gekommen sein, dem Leser Literaturverzeichnisse an die Hand zu geben. Man geht davon aus, dass mit „McGinnity 2009“ alles gesagt ist, und Angaben zu Zeitschrift oder zum Verlag nur Zeit stehlen. Der Autorin. Die Work-Life-Balance des Lesers interessiert ja keinen.

So musste ich also schwer googlen und schwer grübeln, ob die Begründung für die Notwendigkeit anonymisierter Bewerbungsverfahren nun mit Untersuchungen am Enzym CYP3A4 (McGinnity, 2009) zu tun hat gar aus den unschönen Konsequenzen des  Auswilderns von Lachsen (McGinnity, 2009) folgt (eigentlich sollte man die spinalerweichte Royal Society seit der Tim-Hunt-Affäre ja nicht mehr verlinken. Naja). In dem Punkt kann ich allerdings Entwarnung geben.

Eine gewisse Frances McGinnity hat tatsächlich 2009 versucht, Diskriminierung bei Bewerbungsverfahren nachzuweisen. Was hat sie gemacht? Nicht etwa reale Bewerbungsverfahren analysiert und ausgewertet. Wäre ja Arbeit. Sie hat stattdessen (mal wieder) Fake-Bewerbungen abgeschickt, einmal als vorgeblicher irischer Mann, einmal als vorgeblicher irischer, aber afrikamigrationshinterbegründeter Mann. Einmal als vorgeblicher irischer Mann, einmal als vorgeblicher irischer Mann deutschen Namens. Einmal als irische Irin, einmal als asiatische Irin. Immer zwei pro ausgeschriebener Stelle, einmal als autochthones Keltenkind, einmal als Abkömmling von Einwanderen. Immer mit irischer Nationalität.

Und was lässt sich aus ihren Ergebnissen ableiten?

Nix.

Ich mein, die Methode ist mal wieder mehr als fragwürdig. Erstens hat sie nicht den gesamten Arbeitsmarkt untersucht, sondern sich auf bestimmte Typen von Stellen konzentriert, und all die ausgeschlossen, bei denen Diskriminierungen unwahrscheinlich sind: Große Arbeitgeber, öffentlicher Dienst.

Doch schlimmer: Die Lebensläufe erhielten durch die Bank nicht existierende Institutionen (Schulen) oder Abschlüsse, die an existierenden Schulen nicht angeboten wurden. Die Bewerber lebten in nicht existenten Straßen. Mit ein bisschen googeln hat jeder Depp auch schon 2009 solche Unstimmigkeiten in 30 Sekunden gefunden.

Und natürlich googelt man eher mal, wenn man einen ungewöhlichen Lebenslauf auf den Tisch bekommt. McGinnity liefert zwei beispielhafte Lebensläufe, einmal einer Irischen Irin, einmal einer nicht ganz so irischen Irin vermutlich schwarzer Hautfarbe. McGinnity schreibt nicht ganz klar, ob ihre vorgeblichen Nichtsoganz-Iren immer diesen zweiten Lebenslauf hatten oder ob sie da getauscht hat oder ob sie für je andere Stellen je ganz neu erfundene Lebensläufe genommen hat, aber: Wenn mir eine Bewerbung einer Frau Ngozi Udo irischer Nationalität auf den Tisch flatterte, würd ich mir doch vielleicht auch mal die Schule anschauen wollen. Und statt einem St. Michaels College in Roscommon eine St. Michael School für Kinder mit Lernbehinderung finden und in Dublin ein St. Michaels College für Jungs. Also bitte. Und dann soll ich ne Einladung zum Bewerbungsgespräch schicken?

Geht man also davon aus, dass Arbeitgeber so dämlich sind wie McGinnity meint, und ihre Schwindeleien einfach nicht realisieren, dann zeigen Ihre Zahlen lediglich eines: Dass Menschen irisch-irischer-Abstammung eher eine Einladung erhalten als Menschen nicht irisch-irischer Abstammung.

McGinnity findet keinen Rassismus, es sei denn irische Arbeitgeber gingen davon aus, Iren seien eine Rasse. Denn der vorgebliche weißhäutige Deutsche hat genau den gleichen Nachteil wie der vorgebliche Schwarze wie der vorgebliche Asiat.

Richtig übel wird’s, wenn man (wie in der eingangs erwähnten Gefälligkeitsstudie zu anonymen Bewerbungen) McGinnity 2009 dann als „Beweis“ heranzieht, dass Frauen gegenüber Männern benachteiligt würden. Denn sie hat pro Stelle entwender nur zwei männliche, oder nur zwei weibliche Bewerberattrappen vorgeschickt. Sie hat nie einen Mann gegen eine Frau ins Rennen geschickt. McGinnity 2009 legt keinerlei Zahlen dahingehend vor, ob Männer gegenüber Frauen oder Frauen gegenüber Männern irgendwelche Vorteile haben. Mit der dort gewählten Methode lässt sich das einfach nicht untersuchen. Geschweige denn finden.

Das einzige, was McGinnity 2009 also vielleicht zeigt, ist, dass

  • irische Arbeitgeber
  • in der Region Dublin
  • wenn man den öffentlichen Dienst außen vor lässt
  • und Arbeitgeber außen vor lässt, die über Agenturen eine Stelle besetzen
  • und es um Jobs am unteren Ende der Qualifikationsmeßlatte geht (Empfang, Hilfsbuchhalter, Ladenverkäufer)
  • bei denen Zeugnisse im Rahmen der Bewerbung nicht mitgeschickt werden brauchen
  • und bei denen man sich per email bewirbt

mit einer etwas größeren Wahrscheinlichkeit geneigt sind, gefälschte Lebensläufe von Bewerbern mit nicht-irischen Namen zu hinterfragen und damit leichter zu erkennen als gefälschte Lebensläufe von Bewerbern mit irischen Namen.

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Feministische Methodik oder: mit Zahlen lügen

Den jüngsten der wie üblich dämlichen Beiträge der Zeit zum Thema Gender Mainstreaming, einem Interview mit der wie üblich dämliche Hohlphrasen dreschenden Domscheid-Berg, bei der sich die wie üblich für eine Journalistin oder Karriereberaterin oder was auch immer haltende Sabine Höckling als Stichwortgeberin andient, inhaltlich zu besprechen, lohnt nicht. Hat Hadmut Danisch gewohnt intelligent schon getan.

Daher mal ein Blick in einen der Kommentare. Der/die wie üblich feministisch angehauchte c.t. kramt zwei Studien raus, die mal wieder die fiese Diskriminierung von Frauen durch den patriarchalisch-heterosexuellen Komplex oder wen auch immer bestätigen sollen.

Die erste davon ist „Akman et al 2005“, und weil ich im Hotel sitze und keine Lust auf mehr als 10 Stunden Arbeit heute habe, hab ich mir mal die Mühe gemacht, da hinterher zu gehen. Immerhin bringt’s diese angebliche „Studie“ auf etwa 5000 Google-Treffer, vorwiegend aus dem feministisch-genderistischem Zitierkarussell.

Nun denn. Zeit, ein wenig Sand ins Karussellgetriebe zu streuen.

Denn, was ist sind denn nun jene bahnbrechenden Forschungen von „Akman. et al“? Die Heinrich Böll-Stiftung hat sie dankenswerterweise online. Es ist ein kurzes Aufsätzlein, erschienen in der Verbandspublikation eines Personaler-Vereins. Was hat die Autorin, Frau Saro Akman (auf Stellensuche) gemacht? Sie hat je vier Online(!) Fake-Bewerbungen an 35 Unternehmen geschickt. Einmal als deutscher Mann, einmal als deutsche Frau, einmal als türkischer Mann, einmal als türkische Frau.

Sie behauptet, dass all diese virtuellen Bewerber extrem gut auf die jeweilige, angeblich offene Position zugeschnitten waren. Dass die vorgeblichen Bewerber Prädikatsexamen, Auslandsaufenthalte und Praktika vorzuweisen hatten, dann auch noch englisch, französisch, in zwei Fällen auch türkisch sprachen und SPSS bedienen konnten.

Dennoch kassierten diese zum überwiegenden Teil Absagen. Was doch sehr verwundert, denn welches Unternehmen würde angeblich zu 100% passende Bewerber noch nicht mal zum Bewerbungsgespäch einladen? Man kann nur vermuten, dass die versendeten Bewerbungen eben nicht Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen waren, sondern (auch) elektronische Blindbewerbungen. Und dass man’s vielleicht ein bisschen übertrieben hat und unglaubwürdig wurde.

Wie auch immer, gliedert man die Antworten nach Absagen und Einladung zu Bewerbungsgesprächen, ergibt sich folgende Bild:

 akman01Zahlenmaterial: Akman et al 2005, Grafik: Eigene Darstellung

Akman nutzt nun einen billigen grafisch-statistischen Trick, nämlich die Skala nicht im Nullpunkt beginnen zu lassen. Statt die Chancen aller Bewerber zu zeigen, zeigt sie nur die Chancen bei den wenigen 7 Unternehmen, die die vier Bewerbungen nicht exakt gleich behandelten.

akman02

Quelle: Akman et al 2005

Das sieht doch gleich viel ungerechter aus. Rein optisch suggeriert es, dass deutsche Männer eine 60%-Chance hätten, zu Bewerbungsgesprächen eingeladen zu werden, und türkische Frauen gar keine. Der Mensch ist ein Augentier. Wer liest schon Text und versucht olle Zahlen zu verstehen, wenn man ihr ein hübsches Bild vorsetzt?

Obwohl also die Chancen der unterschiedlichen virtuellen Bewerber auf die Einladung zu einem Bewerbungsgespräch halbwegs gleich niedrig waren (deutscher Mann: 22%, deutsche Frau: 20%, türkische Frau: 11%, bei minimalen Fallzahlen und daraus vermutlich deutlicher Nicht-Signifikanz der Eigenschaft „Frau“ bzw. „türkisch“ für die Einladung), suggeriert Akman in ihrer Grafik und im auf die Grafik folgende Text quasi eine Chancenlosigkeit der türkischen Frau qua Diskriminierung:  „Während die türkische Frau von diesen Unternehmen durchgehend eine Absage erhielt“, „Das ‚Schlusslicht‘ bildet die türkische Frau; sie hat nur Absagen erhalten“. Nein hat sie nicht. Sie wurde viermal eingeladen. Halb so oft wie der deutsche Mann, aber immerhin.

Nun, trotz dieser, naja, kreativen Interpretation und manipulativen Darstellung der Reaktion von 35 Unternehmen auf merkwürdige Bewerbungen über ein Online-Formular, erkennt sogar die Autorin, dass die „Stichprobe sehr klein und in keiner Weise repräsentativ ist“.

In der Tat. Das hält sie allerdings nicht davon ab, aus dieser kleinen und nicht repräsentativen Stichprobe die erwünschten Diskriminierungs-Schlussfolgerungen zu ziehen. Beispielsweise, dass „in 20 Prozent der untersuchten Unternehmen Türkinnen und Türken gegenüber Deutschen und – innerhalb der Nationalitätengruppen – Frauen gegenüber Männern benachteiligt werden.“. Nein, das folgt eben nicht, dafür ist die Stichprobe viel zu klein und der Einfluss bspw. des zweiten Studienschwerpunkts könnte in diesen paar Einzelfällen mindestens genauso gewichtig sein. Oder einem guten Personaler kam die Story der Vorzeigemigrantin – und zwar völlig zu Recht – eben doch konstruiert vor.

Doch all das es hindert das feministische Zitierkarussell nicht daran, „Akman et. al, 2005“ als „Beweis“ dafür anzuführen, wie grausam Frauen doch bei Bewerbungen diskriminiert würden. In all der pseudowissenschaftlichen Literatur, die so in den Gender „Studies“ produziert wird, und in der Presse, wie hier bei der FAZ, die die erfundene Türkin dafür bedauert, dass sie (bei einer unterschlagenen Einladungswahrscheinlichkeit von 10%) „leer aus ging“

Man kann es nicht oft genug wiederholen. Akman et. al finden eine Einladungswahrscheinlichkeit auf Online(!)-Kurzbewerbungen von 22% bei den erfundenen superqualifizierten deutschen Männern, 20% bei den erfundenen superqualifizierten deutschen Frauen und 10% bei den erfundenen superqualifizierten Türkinnen. Bei einer Stichprobe von 35 Unternehmen und lausiger Methodik. Liebe Femimiministinnen, nochmal zum mitmeißeln:

Das sagt über die angebliche Diskriminierung von Frauen in Bewerbungsprozessen rein gar nichts aus.

„Akman et. al 2005“ ist ein unwissenschaftliches, nichtssagendes Papierchen. Was alle anderen angeblich wisschenschaftlichen, dennoch nichtssagenden Papierchen, die sich auf „Akman et. al, 2005“ berufen, hoffentlich wieder ein Stückchen unglaubwürdiger macht.

 

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Ich frag mich ja schon,

was man tun, muss, um in Deutschland aufgrund § 167 StGB in den Bau zu wandern. Von drei Jahren Bau mal gar nicht zu reden. Wenn es grade mal 600 Euro kostet

  • während der Weihnachtsmesse
  • in einer der wichtigsten Kirchen des Landes
  • am 80. Geburtstags eines der bekanntesten Bischöfe des Landes
  • nackig
  • auf den Altar zu springen,
  • mit den Brüsten wackeln,
  • damit jeder sieht, dass „I am god“ über den Oberkörper gemalt ist,
  • und antireligiöse Parolen zurufen

Ah, ich hab die Lösung. Man muss Sachen vom Altar runterreißen und Parolen brüllen. In einem Fernsehgottesdienst. Kostet fünf Monate Gefängnis. (Revisionssicher).

Und man muss natürlich ein Mann sein, und keine junge hübsche Frau. Die ist ja schließlich nur ein Dummerl und muss für ihre Handlungen offenbar nicht weiter verantwortlich gemacht werden.

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Ohne Worte

genderundsprache

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Neues von Glitzerhandy-Gesche

Gesche Joost, die „Internetbeauftragte“ der Bundesregierung, hat eine neue Idee: Kinder sollen nun in der Grundschule gefälligst auch noch programmieren lernen. Dass man allerdings prinzipbedingt nicht programmieren kann, wenn man (noch) nicht schreiben und und vor allem noch nicht einmal grundrechnen kann, ist der Koryphäe entgangen. Aber eine Frau, bei der Glitzerfolien auf Handys kleben Informationstechnik ist, denkt vermutlich wirklich, Scratch-Module zusammenzuklicken ohne zu wissen dass 2+2 = 4 ist, sei Programmieren. Vermutlich hat sie recht.  Modul XX mit dem Modul große Klappe parametriert und die Eigenschaft Alter auf unter 40 eingestellt, dann das ganze einfach ans Modul SPD-Parteibuch drangesteckt, und fertig ist das Internetbeauftragtinnenprogramm.

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Kleine Linkliste

zur strukturellen Benachteiligung von Frauen in diesem Lande:

 

1.FC Nürnberg Frauen- und Mädchenfußball e.V.
AcademiaNet
Ada-Lovelace-Projekt – Kaiserslautern
AG Gender und Diversity
Agenda zur Frauenförderung in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft:
Agentur für Gleichstellung im ESF
AK Frauen und Stiftungen
AK Geographie und Geschlecht
Amigas – Netzwerk lesbischer Freiberuflerinnen und Unternehmerinnen NRW e. V.
Anne-Klein-Frauenpreis
Anreizsystem zur Frauenförderung « AStA der Universität Potsdam
Antidiskriminierungsstelle – Startseite
Arbeitsgemeinschaft der Dortmunder Frauenverbände
Arbeitskreis Politik und Geschlecht
Archiv der deutschen Frauenbewegung
ARD/ZDF Förderpreis Frauen und Medientechnologie
ARIADNE
aristanet e.V. – Netzwerk für Selbstständige und Unternehmerinnen im Main-Kinzig-Kreis
Ärztinnenbund
auszeiten
Autonomes Frauenzentrum Potsdam
B.F.B.M. – Startseite
Baden-Württemberg Stiftung: Chancen=Gleichheit.
BAFF
Beatrice Edgell Preis
Beginenstiftung
Belladonna Bremen
beramí
Berlin « frauenbeauftragte
Berliner Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte
Berliner Frauenpreis
Berliner Unternehmerinnentag
Bertha Benz-Preis für Ingenieurwissenschaftlerinnen
Bertha-Ottenstein-Preis
Berufliche Förderung von alleinstehenden wohnungslosen Frauen.pdf
Bewerbertraining &quotWomen fit for Business – Richtig bewerben&quot
BMFSFJ – Gleichstellung
BPW Germany
Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau –
Breuninger Stiftung: Frau und Führung
Brigitte Berkenhoff Stiftung fördert Gleichberechtigung von Frauen und Männern
Brigitte Schlieben-Lange-Programm
Brigitte-Gilles-Preis – RWTH AACHEN UNIVERSITY – Deutsch
Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbeauftragter
Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“
Caroline-Neuber-Preis – Stadt Leipzig
Caroline-von-Humboldt-Preis
Chabad Lubawitsch Hamburg
Chancengleichheit / Diversity
Christine de Pizan-Programm
Clara Immerwahr Award
Clara von Simson-Preis
Clara-Zetkin-Frauenpreis 2014
CNV Stiftung | Startseite
Coaching-Center für Nachwuchswissenschaftlerinnen
CooperaBB
Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Cornelia Goethe Preis
CrossFyre 2014
CyberMentor – CyberMentor – MINT-Communities für Mädchen und Frauen
Dagmar Eißner Förderpreis
Darboven IDEE Förderpreis
DENKtRÄUME
Deutsche Stiftung Frauenforschung
Deutscher Akademikerinnen Bund e.V.
Deutscher Frauenrat e.V.
Deutscher Ingenieurinnenbund e.V. – dib
Deutscher Juristinnenbund e.V.
Deutscher LandFrauenverband
Deutscher Staatsbürgerinnen-Verband e.V.
Deutscher Verband Frau und Kultur e.V.
DFG – Förderung der Chancengleichheit in der Wissenschaft
DFG – Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards der DFG
die media – frauen information online
Divida Stiftung: Geld spenden für Frauen & Mädchen – Zukunft gestalten
Dorothea Schlözer-Medaille
E.U.L.E. e.V. – Frauen-Netzwerke
EAF Berlin
EFAK. Förderverein Europäische Frauenakademie der Künste und Wissenschaften Berlin-Brandenburg e.V.
Eleonore-Dießner-Preis
Elisabeth Norgall-Preis
Elisabeth-Stiftung
erfolgsfaktor FRAU eV
Essener Kolleg für Geschlechterforschung
ETITA – Frauen in der Elektrotechnik
EUROPARL: Committees of the European Parliament – FEMM
Evangelische Frauen in Deutschland e.V.
Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V.
FA Frauen in der ITK – BITKOM
FachFrauenNetzwerk e.V
Fachgruppe Frauen in der Informatik der GI
Fast Track
FEAV-Bremen
FemArc – Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen
Femina Politica
Feminess Business Kongress
Feministisches Institut Hamburg
FEMME TOTAL Köln – Netzwerk für selbstständige Frauen – Home
Femtec
Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e.V.
FFGZ e.V. Berlin, der Ort für Frauengesundheit
FHWS :: Frauenbeauftragte :: Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt
FIFA – Förderung der Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt | Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Fifa-Programmrichtlinien Frauenfußballförderung
filia. die frauenstiftung
FIM – Frauen im Management
Fit in MINT
Flensburger Frauen Empfehlungsclub
FMT : Startseite des FrauenMediaTurm
FOPA Homepage
Fördergemeinschaft wissenschaftlicher Publikationen von Frauen e.V.
Fördermittel – Bauingenieurwesen – Technische Universität Darmstadt
Fördermittel Frauen – TU Darmstadt – Fachbereich Bau- und Umweltingieurwissenschaften
Fördermittel Frauen – TU Darmstadt – Fachbereich Biologie
Fördermittel Frauen – TU Darmstadt – Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Fördermodell Hebelgymnasium Pforzheim
Förderpreis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften für NachwuchswissenschaftlerINNEN
Förderung von Lehraufträgen — Universität Koblenz · Landau
Forum Künstlerinnen
Frau & Beruf
Frau und Beruf
Frauen an die Spitze
Frauen EMT – Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Frauen fit für Führung
Frauen gründen
Frauen im Business – Selbständige Frauen im Netz
Frauen in Fahrt
Frauen in Führungspositionen – Hans-Böckler-Stiftung
Frauen machen Komm stark
Frauen macht Politik
Frauen und MINT
frauen unternehmen anders: Das Profinetzwerk, ein Netzwerk von und für Frauen aus Kaarst, Korschenbroich und Umgebung
Frauen- und Gleichstellungspolitik bei ver.di
Frauen-Beratungs-Stelle-Impuls
Frauen-Literaturpreis
Frauen-MINT und Frauen-Mentoring-Programme Universität Halle-Wittenberg
Frauen-Mint-Award
Frauen-Ruder-Club Hannover
frauen.nrw.de – Der Wegweiser für Frauen in NRW
Frauenakademie Celle
Frauenakademie Karlsbad
Frauenakademie Schwäbisch Hall
Frauenakademie Stuttgart
Frauenakademie Tübingen
Frauenakademie Ulm
Frauenarchiv Universitätsbibliothek Dortmund
Frauenbrücke Ost-West e.V.
Frauenclub &quotVera, Nadeschda, Lubov&quot
FrauenComputerClub Bonn e.V.
Frauenfördermittel, Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften, HU Berlin
Frauenförderprogramme bei der Allianz
Frauenförderprogramme IBM
Frauenförderung – Deutscher Bildungsserver
Frauenförderung bei Volkswagen
Frauenförderung bei Volkswagen Financial Services
Frauenförderung und Gender Mainstreaming in der Abteilung Internationaler Dialog der FES
Frauenkolleg 2014, Konrad-Adenauer-Stiftung
FrauenKommunalAkademie
frauenkulturnetz
Frauenmuseum Bonn | Renate-Wald-Stiftung
Frauenmusikclub Köln
Frauennetz Aktiv – das Info-Portal rund um Arbeit, Job und Beruf für Frauen in Rheinland-Pfalz
Frauennetzwerk Aachen
Frauennetzwerk Connecta
Frauennetzwerk Ruhrgebiet
Frauenperspektiven e.V.
Frauenpolitischer Rat Land Brandenburg e.V.
Frauenprojekt &quotFridA&quot
Frauenprojekt stoffwechsel
Frauenrat Esslingen
Frauenrat NRW
Frauenrat Saarland
Frauenseiten Bremen
Frauensinnstiftung
Frauenstatut – GRÜNE NRW
Frauenstudiengang Informatik und Wirtschaft
Frauenstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen
Frauenstudiengang Wirtschaftsnetze eBusiness
Frauenstudium Dortmund
Frauenstudium Wirtschaftsingenieurwesen
Frauenuni Dresden
Frauenzentrum Augsburg
Frauenzentrum Cottbus: Startseite
Frauenzentrum Eisenach
Frauenzentrum Huckarde
Frauenzentrum Mainz e.V.
Frauenzentrum Matilde
Frauenzentrum Rüsselsheim: Startseite
Frauenzentrum Schwäbisch Hall
frauenzentrum sowieso
Frauenzentrum Troisdorf e.V.
Frauenzentrum Weimar e.V.
Frauenzentrum Wolfen
Frauenzukunft e.V.
FRIEDA Frauenzentrum Berlin
GAWC – Deutsch-Amerikanischer Frauen Club Heidelberg
genanet: Home + News
Gender & Chancengerechtigkeit – EU-Büro des BMBF
gender Inn!
Gender is Happening
genderdax
GenderKompetenzZentrum
Genderprofessuren Deutschland
Geniale Frauen
Gerda-Weiler-Stiftung
GESIS – CEWS
girls do tech Baden-Württemberg, Mädchen und Technik, Frauen, Projekte, Kurse, Veranstaltungen in Landkreisen
Girls’Day
Girls’ Campus
Global Center for Women’s Politics
Gründerinnenportal
Gründerinnenzentrale Berlin
Gunda-Werner-Institut
Heidelberger Künstlerinnenpreis
Helene-Lange-Preis
Helga Stödter-Stiftung
Hertha-Sponer-Preis
Hildegardis-Verein
HVB Frauenbeirat
Impuls-Stiftung für Frauen in Not
informatica feminale Baden-Württemberg
Informieren: Die WeiberWirtschaft. Das größte Gründerinnenzentrum Europas mit Sitz in Berlin.
INGNET– Ingenieurinnen Netzwerk
Ingrid zu Solms-Stiftung
Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
Internationaler Frauen-Studiengang Informatik B.Sc.
Internationaler Frauenclub Karlsruhe
Internationaler Frauenclub Kassel
Irene-Rosenberg-Programm
Jüdischer Frauenbund
jumpp
Just for Girls Koblenz
karin-burmeister-stiftung.de | Startseite
Käte Ahlmann Stiftung
KEB – Referentinnen Datei
Kölner Frauenparlament
Komm mach MINT
Kompaktstudium für Frauen, B.A.
Kompetenzzentrum – kompetenzz
Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft Goslar
Koordinierungsstelle Frauenförderung in der privaten Wirtschaft, öttingen
Labrystheia – Netzwerk lesbischer Theologinnen
Lakof – Gleichstellung an Fachhochschulen : Extern
lakog – Förderprogramme für Frauen
Landesarbeitsgemeinschaft der bayerischen Gleichstellungsstellen
Landesarbeitsgemeinschaft der bezirklichen Frauenbeauftragten Berlins
Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbeauftragten Baden-Württembergs
Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbeauftragten Brandenburg
Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauenbüros
Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbeauftragter Rheinland-Pfalz
Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbeauftragter Schleswig Holsteins
Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen
Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros NRW
Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit NRW
Landesfrauenrat Thüringen e.V.
Landesgleichstellungsgesetz NRW
Landesstelle für Frauenbildung und Projektberatung Sachsen
Lehrbeauftragtenprogramm &quotMary Sommerville&quot
LIFE e.V. – Aktuelles | Home
linet-c.de – Netzwerk für lesbische Christinnen
LMUMentoring
Luisa Haeuser-Frauen-Stiftung
Mädchen- und Frauenschwimmen – Bäderland Hamburg
Mädchenkulturwochen Düsseldorf
Mädchennetzwerk Bad Kreuznach
maecenia Frankfurt – Stiftung für Frauen
maedchenarbeit-sachsen.de
Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm
Maria Gräfin von Linden-Preis
Maria und Martha Netzwerk lesbischer Frauen in kirchlichen Einrichtungen
Marie-Jahoda-Gastprofessur
Marlies-Hesse-Nachwuchspreis
materra | Stiftung Frau und Gesundheit e.V.
Mathilde-Planck-Lehrauftragsprogramm
meccanica feminale Seminarwoche für Frauen aus Maschinenbau und Elektrotechnik, Sommeruni
Meisterinnenförderprogramm bei Airbus
MentHo
Mentoring-Programm für Frauen in Wissenschaft und Forschung | Mentoring-Programm für Frauen in Wissenschaft und Forschung | Universität Stuttgart
Mentoring: Startseite
Mentoringprogramm &quotPolitik braucht Frauen&quot
Mentorinnennetzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik
MEP-Net – Willkommen!
Metzler-Stiftung – Anlaufstelle für straffällig gewordene Frauen
MINT-Frauen BW
Mint-Frauen Workshop
MINTrelation
MLP Women’s Business Club
Modellprojekt „Frauen in Führungspositionen&quot
MSM – Frauenförderplan
MTU-Studienstiftung
MuT – Mentoring und Training
MUT Unternehmerinnennetzwerk Würzburg
Netzwerk Feuerwehrfrauen e.V.
Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW
Netzwerk Frauen.Innovation.Technik
Netzwerk MINT Frauen Köln
Niedersachsen Technikum
Offene Universität für Frauen
Olympia-Morata-Programm der Universität Heidelberg
Online-Kurs für Existenzgründerinnen
Pecunia Erbinnen Netzwerk e.V.
PepperMINT
Perspektive Wiedereinstieg
PETEKweb – Business-Netzwerk Migrantinnen
Phoenix e. V. BusinessClub
PIA-Netzwerk von Planerinnen, Ingenieurinnen, Architektinnen
Pool Frauenförderung – Universität Osnabrück
Preis Frauen Europas
Pro Quote – Frauenquote in den Medien
Professorinnenprogramm
ProFiL – Professionalisierung für Frauen in Forschung & Lehre
Proprofessur – Mentoring für Wissenschaftlerinnen
Rails Girls Berlin
Rheinischer Sparkassen- und Giroverband: Rechenschaftsbericht zum Frauenförderplan 2007
Rund um die Frau
SabINe – Sabattical in der Industrie
SAPPhO-Stiftung
Shortcuts
siaf e.V. Trägerverein für Frauenprojekte
SkF-Stiftung Agnes Neuhaus – Startseite
SOFIA – Förderung junger Jazzmusikerinnen
Soroptimist International Deutschland: Home
Speakerinnen*-Liste
Spitzenfrauen BW
Spitzenfrauen fragen Spitzenkandidaten | 10 Frauenverbände, 5 Politiker, 1 Quote
Ständiger Aussschuss für Frauenförderung in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft:
Startseite
Startseite
Startseite – Verband Baden-Württembergischer Wissenschaftlerinnen ::: VBWW
Stiftung Aufmüpfige Frauen: Nur wer quer denkt, kann die Richtung ändern
Stiftung Evangelische Frauen helfen Frauen
Stiftung Frauen + Hochschulkarriere
Stiftung Frauen in Europa – Start
Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. – Startseite
Stiftung Frauenbrücke-Preis
Stiftung Fraueninitative
Stiftung Runnebaum
Studentinnen planen KARRIERE
Studentische Frauenbibliothek Lieselle
Ta Tzitzikia e.V – Frauennetzwerk für Politik, Kultur und Soziales
Technikkurs für Frauen: Motorrad einwintern
texttreff – Das Netzwerk wortstarker Frauen
Therese-von-Bayern-Stiftung
Total-E-Quality
TU9 – Frauenförderung Überblick – German Institutes of Technology
Türkisch-Deutscher Frauenverein e.V. – Bremen.de
UdK Berlin | Mentoring
UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.
UniMento
Universitaet Mannheim – lakog – MuT – Mentoring und Training
Unternehmerinnen Forum Nordhessen in Kassel
Unternehmerinnen Stammtisch Krefeld
Unternehmerinnen-Zentrum Hannover – Unternehmerinnen-Zentrum Hannover
Unternehmerinnennetz
VdU – Verband deutscher Unternehmerinnen
Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V.
Verfügungsfonds der Gleischstellungstelle der Universität Heidelberg
Vergabeverfahren für Frauenfördermittel FB Physik, FU Berlin
Vernetzung
Vernetzungsstelle
Verpflichtungserklaerung Frauenfoerderung im Rahmen §19 TVgG NRW.pdf
W2/W3-Programm für exzellente Wissenschaftlerinnen
Waltraud Marx Stiftung für Frauen in Not
Wardenbach Foundation
WDR-Trainee-Programm für Frauen
webgrrls.de e. V.
weibsichts Webseite!
Wiedereinstiegsstipendien
Wissenschaftlerinnen im Netz (WiN)
Wissenschaftlerinnen-Rundbriefe der Freien Universität Berlin
Witec
Women in Banking, Frankfurt
women-together – DIE STIFTUNG &quotFrauen Hand in Hand&quot
Women’s Careers Counselling Community
Women‘s Week | BAUHAUS Deutschland
women&work
WoMenPower 2014 – HANNOVER MESSE
ZIBB Groß-Umstadt
Zonta

 

Diese Liste ist nur eine müde Auswahl und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Was in dieser Liste noch nicht aufgeführt ist, sind

  • ca 2000 Frauenbeauftragte in deutschen Gemeinden, jeweils mit unterschiedliche großen Mitarbeiterstäben, schätzungsweise etwa 10.000 Personen
  • ca 150 Lehrstühle mit „Gender-Studies“-Denomination, vulgo: Frauenförderung fördernde Frauenforschungslehrstühle, jeweils mit unterschiedlich großen Mitarbeiterstäben, schätzungsweise etwa 5.000 Personen
  • einige hundert Frauenbeiräte deutscher Gemeinden, die für’s Kaffeetrinken mehr oder weniger hohen Sitzungspauschalen kassieren
  • wohl um die tausend Mitarbeiter der Familien- und Frauenministerien auf Landes- und Bundesebene, die dezidiert Frauenförderungsthemen zu bearbeiten haben
  • einige hundert Frauenbeauftragte an deutschen Universitäten und Hochschulen, jeweils mit unterschiedliche großen Mitarbeiterstäben
  • einige hundert Frauenbeiräte an deutschen Universitäten und Hochschulen sowie ebendort- einige zig Asta-Pöstchen im Bereich Frauen, Lesben, und Gender

Fleißaufgabe: Finden Sie entsprechende Ansprechpartner, Vereinigungen, Bibliotheken, staatlich geförderte Veranstaltungen, Stipendien, Preise, Ämter, mithin alle entsprechenden Strukturen, die ausschließlich Männern offen stehen.

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