Monatsarchiv: September 2013

Wie man Geld zum Fenster rausschmeißt

Zum Beispiel, in dem man an der neuen Hochsschule für Gesundheit eine Blafasel-Professur für „Gesundheit und Diversity“ finanziert. Und Studentinnen zum Bachelor in „Health education and Diversity“ machen will. Allein schon wegen der Bezeichnungen gehörten die Urheber dieses Unsinns mit dem Duden oder wahlweise dem Merriam-Webster verdroschen.

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

Dankenswerterweise

hat Christian einen Gesetzentwurf der SPD ausgegraben, der formal spezifiziert, was uns denn im Falle der Umsetzung der von der SPD ins Wahlprogramm aufgenommen Forderung nach einem vollkommen hirnrissigen „Entgeltgleichheitsgesetz“ erwarten würde:

  • Ein dicker Markt für „Entgeltgleichstellungsexperten“, mit dem man wieder ein paar Genderabsolventinnen als freiberufliche Beraterinnen durchfüttern kann, weil die Betriebe per Gesetz gezwungen werden, diese zu per Verordnung festgesetzten Tarifen zu bezahlen. Die Frauenquote bei den Selbstständigen kriegt man so auch gleich mit hochgetrieben.
  • Ein Papier- und EDV-Krieg ohne gleichen, weil die Betriebe versuchen müssen, en detail für jeden einzelnen tarifgebundenen Arbeitsplatz zu begründen, warum er in welche tarifliche Kategorie einsortiert wurde, und ihn nicht mehr nur einer Tarifgruppe zuweisen können. Dass die Tarife an sich diskriminierungsfrei seien, glaubt die SPD allerdings laut Gesetzentwurf auch nicht. Vielleicht sollte sie den vielen SPD-Mitgliedern in den Gewerkschaften, die diese angeblich diskriminierenden Tarife aushandeln, mal bürokratisch auf die Finger hauen, statt den individuellen Arbeitgebern, die die Tarife anwenden.
  • Das Ende der Verhandlungsfreiheit der außertariflich Beschäftigten, weil es auf einmal nicht mehr Verhandlungssache zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sein soll, was der eine unter welchen Bedingungen für den anderen tut. Zu diesen Bedingungen gehört nun mal das Gehalt, das sich bei Führungspositionen nicht anhand eines Tarifs greifen lässt, sondern das sich aus Angebot und Nachfrage bestimmt. Stattdessen soll auch hier ein kleingeistiges „Entgeltsystem“ nachvollziehbar die Entlohnung regeln. Die Abschaffung der außertariflichen Beschäftigung durch die Hintertür.
  • Das Ende der Vertraulichkeit von Gehältern in kleinereren Betrieben, weil der „Entgeltbericht“ im Betrieb öffentlich ausgehängt werden muss und weil die jeweilige Personenzahl der in den Statistiken ausgewiesenen Gruppen so gering sein wird, dass man auf das Gehalt der Einzelnen zurückschließen kann.
  • Eine entsprechende Aufstockung in den Personalabteilungen, um diesem Bürokratiemonster Herr zu werden. Womit wieder ein paar Gender-Frauen von der Straße geholt werden.

Ein Gesetz, das die Welt nicht braucht. Mit nichts in diesem Gesetzentwurf könnte man also weniger einverstanden sein, als mit Punkt C:

Alternativen

3 Kommentare

Eingeordnet unter Uncategorized

Und welche Lektionen

lernt man nun aus dem ochdomino-Fake, sofern man nicht wie ich alter Sack diesen Klippschulzeiten schon lange entwachsen ist?

Erstens: Nur weil Du mit jemandem chattest, heißt das noch nicht, dass Du ihn kennst.

Und zweitens: Wenn Dir eine schöne Frau mit großen braunen Augen eine große traurige Geschichte erzählt: Glaub grundsätzlich höchstens die Hälfte.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

Mache sich jeder seinen Reim

http://www.inkommodus.com/team.html

http://dominikacityfashion.com/?page_id=14

http://dominikacityfashion.com/?p=45

https://www.facebook.com/pages/Dominika-Nowakowska/230627293690901

http://www.maxmodels.pl/modelka-kacedosia.html

Hm. Es bleibt spannend…

 

 

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized