Kleine Linkliste

zur strukturellen Benachteiligung von Frauen in diesem Lande:

 

1.FC Nürnberg Frauen- und Mädchenfußball e.V.
AcademiaNet
Ada-Lovelace-Projekt – Kaiserslautern
AG Gender und Diversity
Agenda zur Frauenförderung in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft:
Agentur für Gleichstellung im ESF
AK Frauen und Stiftungen
AK Geographie und Geschlecht
Amigas – Netzwerk lesbischer Freiberuflerinnen und Unternehmerinnen NRW e. V.
Anne-Klein-Frauenpreis
Anreizsystem zur Frauenförderung « AStA der Universität Potsdam
Antidiskriminierungsstelle – Startseite
Arbeitsgemeinschaft der Dortmunder Frauenverbände
Arbeitskreis Politik und Geschlecht
Archiv der deutschen Frauenbewegung
ARD/ZDF Förderpreis Frauen und Medientechnologie
ARIADNE
aristanet e.V. – Netzwerk für Selbstständige und Unternehmerinnen im Main-Kinzig-Kreis
Ärztinnenbund
auszeiten
Autonomes Frauenzentrum Potsdam
B.F.B.M. – Startseite
Baden-Württemberg Stiftung: Chancen=Gleichheit.
BAFF
Beatrice Edgell Preis
Beginenstiftung
Belladonna Bremen
beramí
Berlin « frauenbeauftragte
Berliner Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte
Berliner Frauenpreis
Berliner Unternehmerinnentag
Bertha Benz-Preis für Ingenieurwissenschaftlerinnen
Bertha-Ottenstein-Preis
Berufliche Förderung von alleinstehenden wohnungslosen Frauen.pdf
Bewerbertraining &quotWomen fit for Business – Richtig bewerben&quot
BMFSFJ – Gleichstellung
BPW Germany
Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau –
Breuninger Stiftung: Frau und Führung
Brigitte Berkenhoff Stiftung fördert Gleichberechtigung von Frauen und Männern
Brigitte Schlieben-Lange-Programm
Brigitte-Gilles-Preis – RWTH AACHEN UNIVERSITY – Deutsch
Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbeauftragter
Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“
Caroline-Neuber-Preis – Stadt Leipzig
Caroline-von-Humboldt-Preis
Chabad Lubawitsch Hamburg
Chancengleichheit / Diversity
Christine de Pizan-Programm
Clara Immerwahr Award
Clara von Simson-Preis
Clara-Zetkin-Frauenpreis 2014
CNV Stiftung | Startseite
Coaching-Center für Nachwuchswissenschaftlerinnen
CooperaBB
Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Cornelia Goethe Preis
CrossFyre 2014
CyberMentor – CyberMentor – MINT-Communities für Mädchen und Frauen
Dagmar Eißner Förderpreis
Darboven IDEE Förderpreis
DENKtRÄUME
Deutsche Stiftung Frauenforschung
Deutscher Akademikerinnen Bund e.V.
Deutscher Frauenrat e.V.
Deutscher Ingenieurinnenbund e.V. – dib
Deutscher Juristinnenbund e.V.
Deutscher LandFrauenverband
Deutscher Staatsbürgerinnen-Verband e.V.
Deutscher Verband Frau und Kultur e.V.
DFG – Förderung der Chancengleichheit in der Wissenschaft
DFG – Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards der DFG
die media – frauen information online
Divida Stiftung: Geld spenden für Frauen & Mädchen – Zukunft gestalten
Dorothea Schlözer-Medaille
E.U.L.E. e.V. – Frauen-Netzwerke
EAF Berlin
EFAK. Förderverein Europäische Frauenakademie der Künste und Wissenschaften Berlin-Brandenburg e.V.
Eleonore-Dießner-Preis
Elisabeth Norgall-Preis
Elisabeth-Stiftung
erfolgsfaktor FRAU eV
Essener Kolleg für Geschlechterforschung
ETITA – Frauen in der Elektrotechnik
EUROPARL: Committees of the European Parliament – FEMM
Evangelische Frauen in Deutschland e.V.
Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V.
FA Frauen in der ITK – BITKOM
FachFrauenNetzwerk e.V
Fachgruppe Frauen in der Informatik der GI
Fast Track
FEAV-Bremen
FemArc – Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen
Femina Politica
Feminess Business Kongress
Feministisches Institut Hamburg
FEMME TOTAL Köln – Netzwerk für selbstständige Frauen – Home
Femtec
Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e.V.
FFGZ e.V. Berlin, der Ort für Frauengesundheit
FHWS :: Frauenbeauftragte :: Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt
FIFA – Förderung der Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt | Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Fifa-Programmrichtlinien Frauenfußballförderung
filia. die frauenstiftung
FIM – Frauen im Management
Fit in MINT
Flensburger Frauen Empfehlungsclub
FMT : Startseite des FrauenMediaTurm
FOPA Homepage
Fördergemeinschaft wissenschaftlicher Publikationen von Frauen e.V.
Fördermittel – Bauingenieurwesen – Technische Universität Darmstadt
Fördermittel Frauen – TU Darmstadt – Fachbereich Bau- und Umweltingieurwissenschaften
Fördermittel Frauen – TU Darmstadt – Fachbereich Biologie
Fördermittel Frauen – TU Darmstadt – Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Fördermodell Hebelgymnasium Pforzheim
Förderpreis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften für NachwuchswissenschaftlerINNEN
Förderung von Lehraufträgen — Universität Koblenz · Landau
Forum Künstlerinnen
Frau & Beruf
Frau und Beruf
Frauen an die Spitze
Frauen EMT – Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Frauen fit für Führung
Frauen gründen
Frauen im Business – Selbständige Frauen im Netz
Frauen in Fahrt
Frauen in Führungspositionen – Hans-Böckler-Stiftung
Frauen machen Komm stark
Frauen macht Politik
Frauen und MINT
frauen unternehmen anders: Das Profinetzwerk, ein Netzwerk von und für Frauen aus Kaarst, Korschenbroich und Umgebung
Frauen- und Gleichstellungspolitik bei ver.di
Frauen-Beratungs-Stelle-Impuls
Frauen-Literaturpreis
Frauen-MINT und Frauen-Mentoring-Programme Universität Halle-Wittenberg
Frauen-Mint-Award
Frauen-Ruder-Club Hannover
frauen.nrw.de – Der Wegweiser für Frauen in NRW
Frauenakademie Celle
Frauenakademie Karlsbad
Frauenakademie Schwäbisch Hall
Frauenakademie Stuttgart
Frauenakademie Tübingen
Frauenakademie Ulm
Frauenarchiv Universitätsbibliothek Dortmund
Frauenbrücke Ost-West e.V.
Frauenclub &quotVera, Nadeschda, Lubov&quot
FrauenComputerClub Bonn e.V.
Frauenfördermittel, Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften, HU Berlin
Frauenförderprogramme bei der Allianz
Frauenförderprogramme IBM
Frauenförderung – Deutscher Bildungsserver
Frauenförderung bei Volkswagen
Frauenförderung bei Volkswagen Financial Services
Frauenförderung und Gender Mainstreaming in der Abteilung Internationaler Dialog der FES
Frauenkolleg 2014, Konrad-Adenauer-Stiftung
FrauenKommunalAkademie
frauenkulturnetz
Frauenmuseum Bonn | Renate-Wald-Stiftung
Frauenmusikclub Köln
Frauennetz Aktiv – das Info-Portal rund um Arbeit, Job und Beruf für Frauen in Rheinland-Pfalz
Frauennetzwerk Aachen
Frauennetzwerk Connecta
Frauennetzwerk Ruhrgebiet
Frauenperspektiven e.V.
Frauenpolitischer Rat Land Brandenburg e.V.
Frauenprojekt &quotFridA&quot
Frauenprojekt stoffwechsel
Frauenrat Esslingen
Frauenrat NRW
Frauenrat Saarland
Frauenseiten Bremen
Frauensinnstiftung
Frauenstatut – GRÜNE NRW
Frauenstudiengang Informatik und Wirtschaft
Frauenstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen
Frauenstudiengang Wirtschaftsnetze eBusiness
Frauenstudium Dortmund
Frauenstudium Wirtschaftsingenieurwesen
Frauenuni Dresden
Frauenzentrum Augsburg
Frauenzentrum Cottbus: Startseite
Frauenzentrum Eisenach
Frauenzentrum Huckarde
Frauenzentrum Mainz e.V.
Frauenzentrum Matilde
Frauenzentrum Rüsselsheim: Startseite
Frauenzentrum Schwäbisch Hall
frauenzentrum sowieso
Frauenzentrum Troisdorf e.V.
Frauenzentrum Weimar e.V.
Frauenzentrum Wolfen
Frauenzukunft e.V.
FRIEDA Frauenzentrum Berlin
GAWC – Deutsch-Amerikanischer Frauen Club Heidelberg
genanet: Home + News
Gender & Chancengerechtigkeit – EU-Büro des BMBF
gender Inn!
Gender is Happening
genderdax
GenderKompetenzZentrum
Genderprofessuren Deutschland
Geniale Frauen
Gerda-Weiler-Stiftung
GESIS – CEWS
girls do tech Baden-Württemberg, Mädchen und Technik, Frauen, Projekte, Kurse, Veranstaltungen in Landkreisen
Girls’Day
Girls’ Campus
Global Center for Women’s Politics
Gründerinnenportal
Gründerinnenzentrale Berlin
Gunda-Werner-Institut
Heidelberger Künstlerinnenpreis
Helene-Lange-Preis
Helga Stödter-Stiftung
Hertha-Sponer-Preis
Hildegardis-Verein
HVB Frauenbeirat
Impuls-Stiftung für Frauen in Not
informatica feminale Baden-Württemberg
Informieren: Die WeiberWirtschaft. Das größte Gründerinnenzentrum Europas mit Sitz in Berlin.
INGNET– Ingenieurinnen Netzwerk
Ingrid zu Solms-Stiftung
Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
Internationaler Frauen-Studiengang Informatik B.Sc.
Internationaler Frauenclub Karlsruhe
Internationaler Frauenclub Kassel
Irene-Rosenberg-Programm
Jüdischer Frauenbund
jumpp
Just for Girls Koblenz
karin-burmeister-stiftung.de | Startseite
Käte Ahlmann Stiftung
KEB – Referentinnen Datei
Kölner Frauenparlament
Komm mach MINT
Kompaktstudium für Frauen, B.A.
Kompetenzzentrum – kompetenzz
Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft Goslar
Koordinierungsstelle Frauenförderung in der privaten Wirtschaft, öttingen
Labrystheia – Netzwerk lesbischer Theologinnen
Lakof – Gleichstellung an Fachhochschulen : Extern
lakog – Förderprogramme für Frauen
Landesarbeitsgemeinschaft der bayerischen Gleichstellungsstellen
Landesarbeitsgemeinschaft der bezirklichen Frauenbeauftragten Berlins
Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbeauftragten Baden-Württembergs
Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbeauftragten Brandenburg
Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauenbüros
Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbeauftragter Rheinland-Pfalz
Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbeauftragter Schleswig Holsteins
Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen
Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros NRW
Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit NRW
Landesfrauenrat Thüringen e.V.
Landesgleichstellungsgesetz NRW
Landesstelle für Frauenbildung und Projektberatung Sachsen
Lehrbeauftragtenprogramm &quotMary Sommerville&quot
LIFE e.V. – Aktuelles | Home
linet-c.de – Netzwerk für lesbische Christinnen
LMUMentoring
Luisa Haeuser-Frauen-Stiftung
Mädchen- und Frauenschwimmen – Bäderland Hamburg
Mädchenkulturwochen Düsseldorf
Mädchennetzwerk Bad Kreuznach
maecenia Frankfurt – Stiftung für Frauen
maedchenarbeit-sachsen.de
Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm
Maria Gräfin von Linden-Preis
Maria und Martha Netzwerk lesbischer Frauen in kirchlichen Einrichtungen
Marie-Jahoda-Gastprofessur
Marlies-Hesse-Nachwuchspreis
materra | Stiftung Frau und Gesundheit e.V.
Mathilde-Planck-Lehrauftragsprogramm
meccanica feminale Seminarwoche für Frauen aus Maschinenbau und Elektrotechnik, Sommeruni
Meisterinnenförderprogramm bei Airbus
MentHo
Mentoring-Programm für Frauen in Wissenschaft und Forschung | Mentoring-Programm für Frauen in Wissenschaft und Forschung | Universität Stuttgart
Mentoring: Startseite
Mentoringprogramm &quotPolitik braucht Frauen&quot
Mentorinnennetzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik
MEP-Net – Willkommen!
Metzler-Stiftung – Anlaufstelle für straffällig gewordene Frauen
MINT-Frauen BW
Mint-Frauen Workshop
MINTrelation
MLP Women’s Business Club
Modellprojekt „Frauen in Führungspositionen&quot
MSM – Frauenförderplan
MTU-Studienstiftung
MuT – Mentoring und Training
MUT Unternehmerinnennetzwerk Würzburg
Netzwerk Feuerwehrfrauen e.V.
Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW
Netzwerk Frauen.Innovation.Technik
Netzwerk MINT Frauen Köln
Niedersachsen Technikum
Offene Universität für Frauen
Olympia-Morata-Programm der Universität Heidelberg
Online-Kurs für Existenzgründerinnen
Pecunia Erbinnen Netzwerk e.V.
PepperMINT
Perspektive Wiedereinstieg
PETEKweb – Business-Netzwerk Migrantinnen
Phoenix e. V. BusinessClub
PIA-Netzwerk von Planerinnen, Ingenieurinnen, Architektinnen
Pool Frauenförderung – Universität Osnabrück
Preis Frauen Europas
Pro Quote – Frauenquote in den Medien
Professorinnenprogramm
ProFiL – Professionalisierung für Frauen in Forschung & Lehre
Proprofessur – Mentoring für Wissenschaftlerinnen
Rails Girls Berlin
Rheinischer Sparkassen- und Giroverband: Rechenschaftsbericht zum Frauenförderplan 2007
Rund um die Frau
SabINe – Sabattical in der Industrie
SAPPhO-Stiftung
Shortcuts
siaf e.V. Trägerverein für Frauenprojekte
SkF-Stiftung Agnes Neuhaus – Startseite
SOFIA – Förderung junger Jazzmusikerinnen
Soroptimist International Deutschland: Home
Speakerinnen*-Liste
Spitzenfrauen BW
Spitzenfrauen fragen Spitzenkandidaten | 10 Frauenverbände, 5 Politiker, 1 Quote
Ständiger Aussschuss für Frauenförderung in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft:
Startseite
Startseite
Startseite – Verband Baden-Württembergischer Wissenschaftlerinnen ::: VBWW
Stiftung Aufmüpfige Frauen: Nur wer quer denkt, kann die Richtung ändern
Stiftung Evangelische Frauen helfen Frauen
Stiftung Frauen + Hochschulkarriere
Stiftung Frauen in Europa – Start
Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. – Startseite
Stiftung Frauenbrücke-Preis
Stiftung Fraueninitative
Stiftung Runnebaum
Studentinnen planen KARRIERE
Studentische Frauenbibliothek Lieselle
Ta Tzitzikia e.V – Frauennetzwerk für Politik, Kultur und Soziales
Technikkurs für Frauen: Motorrad einwintern
texttreff – Das Netzwerk wortstarker Frauen
Therese-von-Bayern-Stiftung
Total-E-Quality
TU9 – Frauenförderung Überblick – German Institutes of Technology
Türkisch-Deutscher Frauenverein e.V. – Bremen.de
UdK Berlin | Mentoring
UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.
UniMento
Universitaet Mannheim – lakog – MuT – Mentoring und Training
Unternehmerinnen Forum Nordhessen in Kassel
Unternehmerinnen Stammtisch Krefeld
Unternehmerinnen-Zentrum Hannover – Unternehmerinnen-Zentrum Hannover
Unternehmerinnennetz
VdU – Verband deutscher Unternehmerinnen
Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V.
Verfügungsfonds der Gleischstellungstelle der Universität Heidelberg
Vergabeverfahren für Frauenfördermittel FB Physik, FU Berlin
Vernetzung
Vernetzungsstelle
Verpflichtungserklaerung Frauenfoerderung im Rahmen §19 TVgG NRW.pdf
W2/W3-Programm für exzellente Wissenschaftlerinnen
Waltraud Marx Stiftung für Frauen in Not
Wardenbach Foundation
WDR-Trainee-Programm für Frauen
webgrrls.de e. V.
weibsichts Webseite!
Wiedereinstiegsstipendien
Wissenschaftlerinnen im Netz (WiN)
Wissenschaftlerinnen-Rundbriefe der Freien Universität Berlin
Witec
Women in Banking, Frankfurt
women-together – DIE STIFTUNG &quotFrauen Hand in Hand&quot
Women’s Careers Counselling Community
Women‘s Week | BAUHAUS Deutschland
women&work
WoMenPower 2014 – HANNOVER MESSE
ZIBB Groß-Umstadt
Zonta

 

Diese Liste ist nur eine müde Auswahl und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Was in dieser Liste noch nicht aufgeführt ist, sind

  • ca 2000 Frauenbeauftragte in deutschen Gemeinden, jeweils mit unterschiedliche großen Mitarbeiterstäben, schätzungsweise etwa 10.000 Personen
  • ca 150 Lehrstühle mit „Gender-Studies“-Denomination, vulgo: Frauenförderung fördernde Frauenforschungslehrstühle, jeweils mit unterschiedlich großen Mitarbeiterstäben, schätzungsweise etwa 5.000 Personen
  • einige hundert Frauenbeiräte deutscher Gemeinden, die für’s Kaffeetrinken mehr oder weniger hohen Sitzungspauschalen kassieren
  • wohl um die tausend Mitarbeiter der Familien- und Frauenministerien auf Landes- und Bundesebene, die dezidiert Frauenförderungsthemen zu bearbeiten haben
  • einige hundert Frauenbeauftragte an deutschen Universitäten und Hochschulen, jeweils mit unterschiedliche großen Mitarbeiterstäben
  • einige hundert Frauenbeiräte an deutschen Universitäten und Hochschulen sowie ebendort- einige zig Asta-Pöstchen im Bereich Frauen, Lesben, und Gender

Fleißaufgabe: Finden Sie entsprechende Ansprechpartner, Vereinigungen, Bibliotheken, staatlich geförderte Veranstaltungen, Stipendien, Preise, Ämter, mithin alle entsprechenden Strukturen, die ausschließlich Männern offen stehen.

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Schöne Diskussion

bei Schoppe, an der unter anderem der eben beim Freitag wegen antifeministischer Umtriebe rausgeflogene fegalo, der ebendort auch geschrieben habende crumar, der mir noch von meiner Zeit-online Zeit sehr positiv in Erinnerung gebliebene Zeitist und noch ein paar andere teilnehmen. Und ihre Sicht auf die Vorgänge mitteilen. Lesenswert.

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Der einzige Preis,

der prinzipbedingt in Deutschland ausschließlich patriarchalen Schniedelwutz-Trägern vorbehalten war, war – bis 2013 –  die Einladung zur Schaffermahlzeit. Jetzt dürfen auch Frauen Braunkohl mümmeln.  Seitdem gilt für  alle Preise, Ehrungen und Auszeichnungen in diesem Lande ja glücklicherweise, dass die einzige Bedingung, eine solche Ehre zu erhalten die ist, dass man der Ehre für Wert befunden wird.

Alle?

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Frauenbeauftragten Deutschlands hat nun dankenswerterweise, finanziert von unseren Steuergeldern, eine Liste zusammengetragen mit um die hundert Preisen diverser Städte, Universitäten und Stiftungen, dotiert von Null bis über zehntausend Euro, größtenteils ebenfalls finanziert von unseren Steuergeldern, eine Liste jedenfalls mit Preisen, die ausschließlich solche Menschen erhalten dürfen, die das Glück hatten, nicht mit einem Schniedelwutz geboren zu werden.

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Distelkram

Vor zwei Tagen bin ich über diesen Blogeintrag einer verqueren Distel gestolpert. Und habe ihn natürlich kommentiert. Natürlich wurde der Beitrag nicht freigeschaltet. Kann am üblichen Kritikverhalten der Genderfraktion liegen („Erledigen durch Ignorieren“), aber vielleicht ist das Blog auch schon verwaist. Letzter einziger Beitrag im Juli – riecht schon ein bisserl streng.

Da ich meine Antwort der interessierten Öffentlichkeit nicht vorenthalten will, erscheint sie halt hier:

 

 

 

Wo Du anfangen sollst? Du könntest erstens damit anfangen, dieses -mit Verlaub – tiefenbescheuerte Sternchen wegzulassen, wenn Du über (vermute ich mal) mich sprichst. Mein „Leben, Lieben und_oder Begehren, […] Körperlichkeit, Fähigkeiten und Bedürfnisse“ geht Dich nämlich ehrlich gesagt einen feuchten Kehrricht an, und ich erwarte auch nicht von Dir, dass Du Dir darüber Gedanken machst. Du musst mich auch nicht als männlich lesen. Ich bin ein Mann. So einfach sind die Dinge nämlich manchmal tatsächlich.

Du könntest zweitens anfangen, indem Du aufhörst, Leuten, die Du nicht kennst und mit denen Du Dich weigerst, inhaltlich überhaupt zu sprechen, die Intention eines „Vernichtungsversuchs“ zu unterstellen. Du könntest aufhören, Männern, die sich für Ihre Väterrechte und Menschen, die sich gegen den Abbau basalster demokratischer und rechtsstaatlicher Prinzipien wehren, Bürger, die sich gegen eine noch schlimmere Institutionalisierung einer mittlerweile sakrosankten und sauteuren Günstlingswirtschaft einsetzen, Akademikern, die die Larifarilalalaberei satt haben, zu der die Sozialwissenschaften inzwischen verkommen sind, Du könntest wie gesagt aufhören, all diesen Leuten mal eben zu unterstellen, dass sie „viele negative Erfahrungen mit Frauen“ gemacht hätten und vom „Hass“ getrieben seien. Das trägt wirklich nicht gerade dazu bei, mit Euch überhaupt noch reden zu wollen.

Es gibt durchaus Menschen auf der Welt, für die ihre Sexualität nicht das einzige Antriebsmotiv im Leben ist. Es gibt durchaus Männer, die Frauen lieben und von Frauen geliebt werden, psychisch mit sich, den Frauen und der Welt im Reinen sind und die den institutionalisierten Feminismus trotzdem – oder gerade deswegen – als antidemokratische, parareligiöse, totalitäre und damit im Kern faschistoide Struktur begreifen und *deshalb* dagegen angehen.

Du (Ihr alle da) hättet drittens eigentlich auch damit anfangen können, mal *zuzuhören*. Ihr hättet was lernen können. Ihr hättet auch mal fragen können, warum ich da war. Oder gar, was meine (oder vielleicht allgemein, eine antifeministische/männerrechtliche) Sicht auf diese Debatte ist. Ihr hättet den Abend als willkommene Gelegenheit sehen können, Euer eigenes Denken und Eure eigenen Gewissheiten zu hinterfragen – etwas, das Ihr gern von anderen einfordert, selber zu leisten aber nicht willens oder in der Lage zu sein scheint.

Stattdessen habt Ihr Euch viertens redlich bemüht, den Störer Eures Gottesdienstes möglichst schnell mundtot zu machen. Wie kann er es auch gleich im ersten Satz wagen, darauf hinzuweisen, dass in der Denkweise von Leuten, die in Männerrechtlern/Antifeministen nur das gelbe Forum sehen und der von Leuten, die im Feminismus nur eine Solanas sehen, offenbar eine identische, zur Differenzierung unfähig machende Ideologie die treibende Kraft ist? Wenn sich Dir schon bei solcher „Aggression“ „die Nackenhaare aufstellten“, dann hast Du in Deinem Leben noch nie wirkliche Aggression kenngelernt. Glaube ich zwar nicht wirklich, aber gerade dann solltest Du mal ein bisschen zu differenzieren lernen. Hilft beim Umgang mit anderen Menschen ungemein.

Du könnest fünftens einem Menschen, der sich in die Höhle des Löwen wagt, eine gewisse Nervosität zugestehen, statt „Wut in der Stimme“. Du könntest üben, in anderen Menschen nicht immer nur den bösen Aggressor zu sehen, sondern mal einfach einen Mitmenschen mit eigenen Bedürfnissen und Meinungen und dem selbstverständlichen Recht, sich für diese Bedürfnisse und Meinungen einzusetzen, auch und gerade Leuten gegenüber, die diese *nicht* teilen.

Du hättest sechstens den Mund aufmachen können und mich fragen, warum ich die Veranstaltung besucht habe. Du hättest der Redeleitung sagen können: „Nun lass den doch mal ausreden, vielleicht hat er ja was zu sagen, danach können wir mal ein bisschen spannend diskutieren.“ Stattdessen hast mich (strafend?) angesehen? Wow. Tut mir leid, ich habe Dich nicht bemerkt. Und meine Gedankenlesefähigkeiten sind nur marginal entwickelt. Ich hatte zu tun damit, mal was sagen zu dürfen und mir zu merken, aus welchen fadenscheinigen Gründen heraus ich nichts zu sagen hätte. Das war kein patriarchales Mackertum, das war Dein eigener Wille, nicht zu kommunizieren. Gib für so etwas doch nicht anderen die Schuld.

Mal ganz ehrlich: Wenn Du in mir einen von Wut gesteuerten Typen gesehen hast, der mit Frauen nicht klar kommt, Angst um seine Pfründe hat, frustriert Halt in einer Gruppe von beschränkten Geistern sucht und zum Radau machen da war, könntest Du falscher nicht liegen. Ich bin ein mit einer tollen Frau glücklich verheirateter Mann, stolzer Vater eines Prachtkerlchens, beruflich erfolgreich und nicht im mindesten von angeblich starken Frauen eingeschüchtert. Und ich hatte die Hoffnung, mit Euch zu *diskutieren*. Ich kann aber Dummheit, Ideologien und bornierte Kleingeistigkeit auf den Tod nicht ab, und ganz ehrlich: Bei dieser Veranstaltung habe ich eine Menge davon gesehen. Wie gesagt: Wenn Du schon mich so falsch „liest“, wie das ja so schön heißt bei Euch, noch eine Idee zum „Anfangen“: Du könntest damit anfangen, richtig lesen zu lernen. In dem Punkt bist Du nämlich augenscheinlich Analphabetin. Wenn Du schon einzelne Menschen so schwer in Ihren Intentionen und Motiven einschätzen kannst, wieso glaubst Du, dass man Deine Konzepte zur Welterklärung auch nur im Mindesten ernst nehmen oder die Maxime Deines Handels zur Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung machen könnte?

Du könnest siebstens mal hier

https://stadtfuchsensbau.wordpress.com/2014/06/05/maskulisantifem_bochum/

meine Sicht auf die Veranstaltung nachlesen. Und Du darfst achtens auch gerne da kommentieren.

Du könntest Dich hier

https://stadtfuchsensbau.wordpress.com/2014/07/16/veranstaltungsnachlesen/

über ähnlich gelagerte Veranstaltungen informieren, die ähnlich ideologisch-pseudowissenschaftlich abliefen.

Du könntest Dir neuntens ein Impressum zulegen, statt Dich hinter einer anonymen Webseite zu verstecken. Leute, die Schiss davor haben, dass man sie irgendwann öffentlich für das festnageln könnte, was sie öffentlich über andere auskübeln, betrachte ich eigentlich nicht als satisfaktionsfähig. Ich mache hier mal eine Ausnahme, weil wir uns ja wohl mal persönlich über den Weg gelaufen sind und Du böse gekuckt hast.

Du könntest zehntens hier in Deinem Blog dafür sorgen, dass weder als Legastheniker gelesene Leute noch andere ein „Hau ab, Arschloch, sonst gibt’s auf die Fresse“ unwidersprochen als empfehlenswerte Konfliktlösungsstrategie propagieren. Wenn Du schon hier in Deinem virtuellen Wohnzimmer so etwas nicht verhinderst, wieso maßt Du Dir an, einen „konstruktiven Dialog“ anzubieten? Wieso glaubst Du, Du habest dann noch ein Recht, Dich über angeblichen „Hass“ auf der anderen Seite zu mokieren? Hic Rhodos. Hic salta.

Elftens könnten wir gemeinsam anfangen, nicht über-, sondern miteinander zu reden. Ich bin jetzt erstmal für ein paar Wochen im Urlaub, aber ab Mitte September kann ich gerne anbieten, dass wir (meine Wenigkeit, Du, und wen immer Du zur Verstärkung mitschleppen willst) uns mal in einer Kneipe auf ein Bier und ein Gespräch treffen, sofern Du erstens, wie zu vermuten steht, irgendwo im Ruhrgebiet ansässig sein und zweitens willens sein solltest, andere Auffassungen von Wirklichkeit mal anzuhören. Und sofern drittens klar ist, dass ich das ganze hinterher je nach Gesprächsausgang wohlmeinend oder wohlbissig bebloggen werde – Du darfst natürlich ein gleiches tun. Wie gesagt, irgendwo muss man ja mal anfangen.

beste Grüße
Uli, der Stadtfuchs

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Wenn es

frauenbewegte, schlecht recherchierte und vor Ideologie strotzdende Artikel in Onlinezeitungen von einer mir unbekannten Autorin gibt, ist der nächste Gang inzwischen grundsätzlich dieser hier

Bingo (Nr. 2948).

Kein Wunder, dass Frau Sarah Schaschek für eine Quote ist – wie sonst soll frau im Journalismus vorwärts kommen, wenn sie Journalismus nicht kann?

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Wenn der Zensor zuschlägt

Tja, da habe ich fegalo grade erst gelobt, schon ist sein Account beim Freitag geschlossen, seine Beiträge unsichtbar und seine Kommentare mit „ehemaliger Nutzer“ gekennzeichnet. Alles aus heiterem Himmel. Nach einem freiwilligen Rückzug sieht mir das nicht aus.

Der Freitag. Das Meinungsmedium.

Dieses Blog hier entstand als Reaktion darauf, dass ich wegen allzu meinungsfreudiger Kommentare aus dem Forum von zeit online geworfen wurde. Bleibt also zu hoffen dass wir demnächst einen neuen in der Runde haben.

 

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Tischkantenbeißer des Tages

Eigentlich muss man „Baby und Familie“ nicht grundsätzlich hauen. Man muss es auch nicht grundsätzlich kennen. Das ist die Apothekenumschau für Eltern. Apotheker müssen die sozialdruckbedingt abonnieren und ihren Kunden gratis und franko in die Tüte packen, wenn die mit einem Kinderwagen (am besten mit Kind drin) aufkreuzen. Da die geliebte Göttergattin neulich nebst Jungfuchs gleich zwei dieser Heftchen ergatterte (kommt Gattin eigentlich von ergattern?), kam ich um’s Querlesen nicht rum. Erstaunlicherweise sind die recht ungegendermainstreamed, und zwar trotz (oder wegen) komplett weiblicher Redaktion. Eltern kann man halt schwer weismachen, dass kleine Lilifee-Mädchen und kleine Spiderman-Jungs sich nur qua Sozialisation unterscheiden.

Aber an einem Satz bin ich dann doch hängengeblieben. Weil er zeigt, wie sich manche Wertmaßstäbe verschoben zu haben scheinen. Nicht dass die Autorin da bewusst dämlich war. Aber unbewusst. Und das heißt viel mehr.

In der Ausgabe August 2014 geht es um die Frage, ob Kinder mit Spielzeugwaffen spielen dürfen sollen. Dauerbrennerfrage aller Eltern seit 1870/71, damals noch beantwortet mit: Müssen sie gefälligst, für Kaiser und Vaterland! 1968 beantwortet mit HAST-DU-SIE-NOCH-ALLE???, im Heftchen mit: Joa, sollen sie halt, wenn sie wollen. Werden schon was verarbeiten damit. Aber, und jetzt kommts, es darf natürlich

„mit den Waffen niemand verletzt, unterdrückt, oder gar diskriminiert werden.“

Denn Diskriminieren geht heutzutage wirklich sowas von gleich gar nicht!

 

 

 

 

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