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Knallharte Recherchen von Knalltüten

Das Käseblatt Zeit Online hat mal wieder Benachteilung von Frauen „recherchiert“.

Eine interne Evaluation des Bundesinnenministeriums habe ergeben, dass in den vergangenen acht Jahren insgesamt 705 Männer, aber nur 141 Frauen wegen herausragender Leistungen außer der Reihe befördert wurden.

Dies, so der Leiter Team Investigativ (Yessir, wir sind wichtig!) Karsten Polke-Majewski, dokumentiere die „flächendeckende Benachteiligung von Frauen“.

Joa.

 

Oder – äh – vielleicht eher was ganz anderes?

 

Hach, wär das schön, wenn man so bratbirnig denken und schreiben dürfte wie Journalisten, oder? Dann wär der Blogpost schon zu Ende.

Frauenanteil im Innenministerium 15%: Beförderungsverhältnis: 141/(141+705), also ungefähr 12%.  Also in etwa dem Verhältnis Männlein/Weiblein entsprechend, Also nix Benachteilung. Und nix Frauen weniger herausragend leistend. Alles pofig normaler Behördengang, alles im Rahmen..

Macht nix. Polke-Majewskis Team hat unter investigativjournalistischem Einsatz von Leib und Leben gegen das Patriarchat monströse Ungeheuerlichkeiten der Frauenausgrenzung zu Tage gefördert (seit 1949, und sie hießen alle Hans!!!!) , Barley nimmt die dargebote Vorlage auf, phrast was über bittere Zahlen, und die Grüninnen fordern die nächste Quote. Schranzenbusiness as usual.

Wie spricht der Danisch: Wer kauft bzw. wählt sowas?

Ach so. Keiner mehr.

So lang er noch darf.

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Um den Anfängen zu wehren, ist es langsam zu spät..

Immer wenn man denkt, noch dreister können sie eigentlich nicht mehr werden, werden sie’s.

Hier in Bochum dürfen – so die Ankündigung – nächsten Samstag Frauen umsonst ins Museum und kriegen Rabatt im Planetarium. Weil sie Frauen sind. Männer zahlen den normalen Preis.

Eine herbeifantasierte Benachteilung von Frauen (der angebliche Gender Pay Gap, der keiner ist) wird kackendreist von irgendwelchen Genderistas in der Verwaltung als Begründung angegeben, eine reale Benachteiligung von Männern in Gang zu setzen. Weil irgendwie Gerechtigkeit und Symbolgehalt und so.

Diese Aktion verstößt so eklatant gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz im Grundgesetz, gegen das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und gegen die Gewaltenteilung (immerhin gibt es eine vom Rat der Stadt beschlossene Entgeltsatzung für diese Einrichtungen, die nicht einfach mal auf Verwaltungsebene abgeändert werden kann), dass es eigentlich auch der dümmsten Quotentussi und der arschbreitgesessenstem Amtsleiterin auffallen müsste.

Tut es aber augenscheinlich nicht.

Ja, es geht nur um ein paar Euro fuffzig im Stadtsäckel. Aber eben auch ums Prinzip.

Ich werd mal Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz stellen, wer das eigentlich verantwortet.

 

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Wer bist Du und was hast Du mit dem Joffe gemacht?

Der Herausgeber der Obergendergazette schreibt sowas? Konnte man nach einer Woche den Skandal auch in der Zeit nicht mehr totschweigen? Naja, immerhin ist der WDR noch der Böse, und nicht etwa der Frauenrat und die Landesverbände der Gleichstellungsbeauftragen, deren Gekeife und Gekreische nach Entfernung der Sendung das ganze ausgelöst haben. Hinter denen sich der WDR, in Joffes Wortwahl, „verschanzt“, so als hätte der WDR in diesen einen ganz und gar unschuldigen Sündenbock gesucht und gefunden.

Bloss nicht zu laut sagen, dass genau die das ganze eben losgetreten haben – und so mächtig waren, es lostreten zu können.

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Feministische Methodik II, oder: Ohne Zahlen lügen

Im Zusammenhang mit dem letzten Beitrag hier ist mir noch eine zweite Studie untergekommen, die gerne zitiert wird um zu belegen, wie arg doch bei Bewerbungen angeblich diskriminiert würde. Es ist dies „McGinnity 2009“, die gemeinsam mit „Akman 2005“ bspw. bei dieser Gemeinschaftsarbeit der sog. Antidiskriminierungsstelle, des Forschungsinstituts für die Arbeit der Zukunft, und der Universität  Hogwarts-an-der-Oder als Ausgangspunkt herhalten darf. Irgendwie müssen die Steuergelder ja verbraten werden.

Es scheint bei manchen sog. Geisteswissenschaftlern etwas aus der Mode gekommen sein, dem Leser Literaturverzeichnisse an die Hand zu geben. Man geht davon aus, dass mit „McGinnity 2009“ alles gesagt ist, und Angaben zu Zeitschrift oder zum Verlag nur Zeit stehlen. Der Autorin. Die Work-Life-Balance des Lesers interessiert ja keinen.

So musste ich also schwer googlen und schwer grübeln, ob die Begründung für die Notwendigkeit anonymisierter Bewerbungsverfahren nun mit Untersuchungen am Enzym CYP3A4 (McGinnity, 2009) zu tun hat gar aus den unschönen Konsequenzen des  Auswilderns von Lachsen (McGinnity, 2009) folgt (eigentlich sollte man die spinalerweichte Royal Society seit der Tim-Hunt-Affäre ja nicht mehr verlinken. Naja). In dem Punkt kann ich allerdings Entwarnung geben.

Eine gewisse Frances McGinnity hat tatsächlich 2009 versucht, Diskriminierung bei Bewerbungsverfahren nachzuweisen. Was hat sie gemacht? Nicht etwa reale Bewerbungsverfahren analysiert und ausgewertet. Wäre ja Arbeit. Sie hat stattdessen (mal wieder) Fake-Bewerbungen abgeschickt, einmal als vorgeblicher irischer Mann, einmal als vorgeblicher irischer, aber afrikamigrationshinterbegründeter Mann. Einmal als vorgeblicher irischer Mann, einmal als vorgeblicher irischer Mann deutschen Namens. Einmal als irische Irin, einmal als asiatische Irin. Immer zwei pro ausgeschriebener Stelle, einmal als autochthones Keltenkind, einmal als Abkömmling von Einwanderen. Immer mit irischer Nationalität.

Und was lässt sich aus ihren Ergebnissen ableiten?

Nix.

Ich mein, die Methode ist mal wieder mehr als fragwürdig. Erstens hat sie nicht den gesamten Arbeitsmarkt untersucht, sondern sich auf bestimmte Typen von Stellen konzentriert, und all die ausgeschlossen, bei denen Diskriminierungen unwahrscheinlich sind: Große Arbeitgeber, öffentlicher Dienst.

Doch schlimmer: Die Lebensläufe erhielten durch die Bank nicht existierende Institutionen (Schulen) oder Abschlüsse, die an existierenden Schulen nicht angeboten wurden. Die Bewerber lebten in nicht existenten Straßen. Mit ein bisschen googeln hat jeder Depp auch schon 2009 solche Unstimmigkeiten in 30 Sekunden gefunden.

Und natürlich googelt man eher mal, wenn man einen ungewöhlichen Lebenslauf auf den Tisch bekommt. McGinnity liefert zwei beispielhafte Lebensläufe, einmal einer Irischen Irin, einmal einer nicht ganz so irischen Irin vermutlich schwarzer Hautfarbe. McGinnity schreibt nicht ganz klar, ob ihre vorgeblichen Nichtsoganz-Iren immer diesen zweiten Lebenslauf hatten oder ob sie da getauscht hat oder ob sie für je andere Stellen je ganz neu erfundene Lebensläufe genommen hat, aber: Wenn mir eine Bewerbung einer Frau Ngozi Udo irischer Nationalität auf den Tisch flatterte, würd ich mir doch vielleicht auch mal die Schule anschauen wollen. Und statt einem St. Michaels College in Roscommon eine St. Michael School für Kinder mit Lernbehinderung finden und in Dublin ein St. Michaels College für Jungs. Also bitte. Und dann soll ich ne Einladung zum Bewerbungsgespräch schicken?

Geht man also davon aus, dass Arbeitgeber so dämlich sind wie McGinnity meint, und ihre Schwindeleien einfach nicht realisieren, dann zeigen Ihre Zahlen lediglich eines: Dass Menschen irisch-irischer-Abstammung eher eine Einladung erhalten als Menschen nicht irisch-irischer Abstammung.

McGinnity findet keinen Rassismus, es sei denn irische Arbeitgeber gingen davon aus, Iren seien eine Rasse. Denn der vorgebliche weißhäutige Deutsche hat genau den gleichen Nachteil wie der vorgebliche Schwarze wie der vorgebliche Asiat.

Richtig übel wird’s, wenn man (wie in der eingangs erwähnten Gefälligkeitsstudie zu anonymen Bewerbungen) McGinnity 2009 dann als „Beweis“ heranzieht, dass Frauen gegenüber Männern benachteiligt würden. Denn sie hat pro Stelle entwender nur zwei männliche, oder nur zwei weibliche Bewerberattrappen vorgeschickt. Sie hat nie einen Mann gegen eine Frau ins Rennen geschickt. McGinnity 2009 legt keinerlei Zahlen dahingehend vor, ob Männer gegenüber Frauen oder Frauen gegenüber Männern irgendwelche Vorteile haben. Mit der dort gewählten Methode lässt sich das einfach nicht untersuchen. Geschweige denn finden.

Das einzige, was McGinnity 2009 also vielleicht zeigt, ist, dass

  • irische Arbeitgeber
  • in der Region Dublin
  • wenn man den öffentlichen Dienst außen vor lässt
  • und Arbeitgeber außen vor lässt, die über Agenturen eine Stelle besetzen
  • und es um Jobs am unteren Ende der Qualifikationsmeßlatte geht (Empfang, Hilfsbuchhalter, Ladenverkäufer)
  • bei denen Zeugnisse im Rahmen der Bewerbung nicht mitgeschickt werden brauchen
  • und bei denen man sich per email bewirbt

mit einer etwas größeren Wahrscheinlichkeit geneigt sind, gefälschte Lebensläufe von Bewerbern mit nicht-irischen Namen zu hinterfragen und damit leichter zu erkennen als gefälschte Lebensläufe von Bewerbern mit irischen Namen.

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Feministische Methodik oder: mit Zahlen lügen

Den jüngsten der wie üblich dämlichen Beiträge der Zeit zum Thema Gender Mainstreaming, einem Interview mit der wie üblich dämliche Hohlphrasen dreschenden Domscheid-Berg, bei der sich die wie üblich für eine Journalistin oder Karriereberaterin oder was auch immer haltende Sabine Höckling als Stichwortgeberin andient, inhaltlich zu besprechen, lohnt nicht. Hat Hadmut Danisch gewohnt intelligent schon getan.

Daher mal ein Blick in einen der Kommentare. Der/die wie üblich feministisch angehauchte c.t. kramt zwei Studien raus, die mal wieder die fiese Diskriminierung von Frauen durch den patriarchalisch-heterosexuellen Komplex oder wen auch immer bestätigen sollen.

Die erste davon ist „Akman et al 2005“, und weil ich im Hotel sitze und keine Lust auf mehr als 10 Stunden Arbeit heute habe, hab ich mir mal die Mühe gemacht, da hinterher zu gehen. Immerhin bringt’s diese angebliche „Studie“ auf etwa 5000 Google-Treffer, vorwiegend aus dem feministisch-genderistischem Zitierkarussell.

Nun denn. Zeit, ein wenig Sand ins Karussellgetriebe zu streuen.

Denn, was ist sind denn nun jene bahnbrechenden Forschungen von „Akman. et al“? Die Heinrich Böll-Stiftung hat sie dankenswerterweise online. Es ist ein kurzes Aufsätzlein, erschienen in der Verbandspublikation eines Personaler-Vereins. Was hat die Autorin, Frau Saro Akman (auf Stellensuche) gemacht? Sie hat je vier Online(!) Fake-Bewerbungen an 35 Unternehmen geschickt. Einmal als deutscher Mann, einmal als deutsche Frau, einmal als türkischer Mann, einmal als türkische Frau.

Sie behauptet, dass all diese virtuellen Bewerber extrem gut auf die jeweilige, angeblich offene Position zugeschnitten waren. Dass die vorgeblichen Bewerber Prädikatsexamen, Auslandsaufenthalte und Praktika vorzuweisen hatten, dann auch noch englisch, französisch, in zwei Fällen auch türkisch sprachen und SPSS bedienen konnten.

Dennoch kassierten diese zum überwiegenden Teil Absagen. Was doch sehr verwundert, denn welches Unternehmen würde angeblich zu 100% passende Bewerber noch nicht mal zum Bewerbungsgespäch einladen? Man kann nur vermuten, dass die versendeten Bewerbungen eben nicht Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen waren, sondern (auch) elektronische Blindbewerbungen. Und dass man’s vielleicht ein bisschen übertrieben hat und unglaubwürdig wurde.

Wie auch immer, gliedert man die Antworten nach Absagen und Einladung zu Bewerbungsgesprächen, ergibt sich folgende Bild:

 akman01Zahlenmaterial: Akman et al 2005, Grafik: Eigene Darstellung

Akman nutzt nun einen billigen grafisch-statistischen Trick, nämlich die Skala nicht im Nullpunkt beginnen zu lassen. Statt die Chancen aller Bewerber zu zeigen, zeigt sie nur die Chancen bei den wenigen 7 Unternehmen, die die vier Bewerbungen nicht exakt gleich behandelten.

akman02

Quelle: Akman et al 2005

Das sieht doch gleich viel ungerechter aus. Rein optisch suggeriert es, dass deutsche Männer eine 60%-Chance hätten, zu Bewerbungsgesprächen eingeladen zu werden, und türkische Frauen gar keine. Der Mensch ist ein Augentier. Wer liest schon Text und versucht olle Zahlen zu verstehen, wenn man ihr ein hübsches Bild vorsetzt?

Obwohl also die Chancen der unterschiedlichen virtuellen Bewerber auf die Einladung zu einem Bewerbungsgespräch halbwegs gleich niedrig waren (deutscher Mann: 22%, deutsche Frau: 20%, türkische Frau: 11%, bei minimalen Fallzahlen und daraus vermutlich deutlicher Nicht-Signifikanz der Eigenschaft „Frau“ bzw. „türkisch“ für die Einladung), suggeriert Akman in ihrer Grafik und im auf die Grafik folgende Text quasi eine Chancenlosigkeit der türkischen Frau qua Diskriminierung:  „Während die türkische Frau von diesen Unternehmen durchgehend eine Absage erhielt“, „Das ‚Schlusslicht‘ bildet die türkische Frau; sie hat nur Absagen erhalten“. Nein hat sie nicht. Sie wurde viermal eingeladen. Halb so oft wie der deutsche Mann, aber immerhin.

Nun, trotz dieser, naja, kreativen Interpretation und manipulativen Darstellung der Reaktion von 35 Unternehmen auf merkwürdige Bewerbungen über ein Online-Formular, erkennt sogar die Autorin, dass die „Stichprobe sehr klein und in keiner Weise repräsentativ ist“.

In der Tat. Das hält sie allerdings nicht davon ab, aus dieser kleinen und nicht repräsentativen Stichprobe die erwünschten Diskriminierungs-Schlussfolgerungen zu ziehen. Beispielsweise, dass „in 20 Prozent der untersuchten Unternehmen Türkinnen und Türken gegenüber Deutschen und – innerhalb der Nationalitätengruppen – Frauen gegenüber Männern benachteiligt werden.“. Nein, das folgt eben nicht, dafür ist die Stichprobe viel zu klein und der Einfluss bspw. des zweiten Studienschwerpunkts könnte in diesen paar Einzelfällen mindestens genauso gewichtig sein. Oder einem guten Personaler kam die Story der Vorzeigemigrantin – und zwar völlig zu Recht – eben doch konstruiert vor.

Doch all das es hindert das feministische Zitierkarussell nicht daran, „Akman et. al, 2005“ als „Beweis“ dafür anzuführen, wie grausam Frauen doch bei Bewerbungen diskriminiert würden. In all der pseudowissenschaftlichen Literatur, die so in den Gender „Studies“ produziert wird, und in der Presse, wie hier bei der FAZ, die die erfundene Türkin dafür bedauert, dass sie (bei einer unterschlagenen Einladungswahrscheinlichkeit von 10%) „leer aus ging“

Man kann es nicht oft genug wiederholen. Akman et. al finden eine Einladungswahrscheinlichkeit auf Online(!)-Kurzbewerbungen von 22% bei den erfundenen superqualifizierten deutschen Männern, 20% bei den erfundenen superqualifizierten deutschen Frauen und 10% bei den erfundenen superqualifizierten Türkinnen. Bei einer Stichprobe von 35 Unternehmen und lausiger Methodik. Liebe Femimiministinnen, nochmal zum mitmeißeln:

Das sagt über die angebliche Diskriminierung von Frauen in Bewerbungsprozessen rein gar nichts aus.

„Akman et. al 2005“ ist ein unwissenschaftliches, nichtssagendes Papierchen. Was alle anderen angeblich wisschenschaftlichen, dennoch nichtssagenden Papierchen, die sich auf „Akman et. al, 2005“ berufen, hoffentlich wieder ein Stückchen unglaubwürdiger macht.

 

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Ich frag mich ja schon,

was man tun, muss, um in Deutschland aufgrund § 167 StGB in den Bau zu wandern. Von drei Jahren Bau mal gar nicht zu reden. Wenn es grade mal 600 Euro kostet

  • während der Weihnachtsmesse
  • in einer der wichtigsten Kirchen des Landes
  • am 80. Geburtstags eines der bekanntesten Bischöfe des Landes
  • nackig
  • auf den Altar zu springen,
  • mit den Brüsten wackeln,
  • damit jeder sieht, dass „I am god“ über den Oberkörper gemalt ist,
  • und antireligiöse Parolen zurufen

Ah, ich hab die Lösung. Man muss Sachen vom Altar runterreißen und Parolen brüllen. In einem Fernsehgottesdienst. Kostet fünf Monate Gefängnis. (Revisionssicher).

Und man muss natürlich ein Mann sein, und keine junge hübsche Frau. Die ist ja schließlich nur ein Dummerl und muss für ihre Handlungen offenbar nicht weiter verantwortlich gemacht werden.

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Ohne Worte

genderundsprache

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