Monatsarchiv: November 2013

Tischkantenbeißer des Tages

Also, genauer gesagt, schon der Tischkantenbeißer von vor vielen Tagen. Aber man kommt ja zu nix.

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Der von mir

immer geschätztere Don Alphonso über die Mädchenmannschaft, Nudeln, bayerische Brauchtumspflege, nackte Haut und Gendertröten. Und, natürlich, wie das alles zusammenhängen tut.

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Mein liebstes

Bochumer Geld-zum-Fenster-rausschmeiß-Gremium tagt wieder. Der Frauenbeirat. Der kostet diese klamme Stadt jedes Jahr ca. 25000 Euro, laut Haushaltssicherungskonzept 2012. (Wer glaubt, dass der wie im Haushaltssicherungskonzept gefordert, 2019 aufgelöst wird, glaubt auch an den Weihnachtsmann). Bei vier Sitzungen im Jahr kostet uns jedes Kaffeekränzchen dieser Genderistentanten 6250 Euro. Kekse vermutlich noch nichtmal eingerechnet, weil andere Kostenstelle.

Und was bekommt die Stadt für 6250 von den Damen am kommenden 3. Dezember an Gegenleistung?

Das hier:

Beschlüsse in eigener Entscheidungsbefungnis: Keine

Sicherheit im öffentlichen Raum: Das autonome FrauenUndLesbenReferat der Uni fragt den Frauenbeirat irgendwas nicht näher ausgeführtes wegen schlechter Beleuchtung auf dem Weg zum Studentenwohnheim am Kalwes, das zugegebenermaßen in ländlicher Pampa, dafür aber mit Blick auf den Kemnader See liegt. Muss man ja nicht hinziehen, es gibt genug andere Studentenwohnheime in Bochum.

Dann wird dem Kaffeekränzchen „Frauenbeirat“ mitgeteilt, dass ein anderes Kaffeekränzchen namens „Frauennetzwerk Ruhrgebiet“ ein Pamphlet namens „Wohnportraits aus dem Frauennetzwerk Ruhrgebiet“ erst er- und dann auf einem „Zukunftsforum 2“ vorgestellt hat. Waynes interessiert (S.15): Frauen zwischen 40 und 60 wollen bezahlbar wohnen, kurze Wege zur Nahversorgung und gute öffentliche Verkehrsmittel und außerdem auch Grün in der Nähe haben. Ei der Daus, da wär ja kein Stadtpolitiker ohne das Frauennetzwerk Ruhrgebiet und die Wohnportraits aus dem Frauennetzwerk Ruhrgebiet und ohne die Vermittlungsleistung des Frauenbeirats der Stadt Bochum niemals nicht von selber draufgekommen. (Dieser ganze Zukunftswerkstattblödsinnsflyer wäre auch schon wieder einen Artikel wert. Herr schmeiß Zeit vom Himmel.)

Also, für sechstausendzweihundertfünfzig Euro liefern uns die Damen am 3. Dezember die Erkenntnis, dass die Stadt weiß, dass es auf dem Kalwes nachts dunkel ist, die Verwaltung aber noch nicht gesagt hat, was sie dagegen zu tun gedenkt. Kleiner Tipp: Nix. Und dass Frauen zwischen 40 und 60 gerne bezahlbar wohnen wollen. Was noch?

Das Kaffeekränzchen wird gesagt bekommen, dass mal wieder die Broschüre „Bochumer Ortsteile Kompakt“ herauskommen und im Internet abrufbar sein wird. Wie jedes Jahr. Oh, und dann gibt es noch Mitteilungen aus den vermutlich hier aufgeführen Ausschüssen und Gremien.

25000 Euro im Jahre für vier verplemperte Tage im Jahr, für diese gequirlte Scheiße, produziert von Frauen, die offenbar nur die Hand aufhalten ohne für die Stadt irgendwas zu leisten. Und wir wollen den Laden allen Ernstes erst 2019 zu machen???

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Don Alphonso

schon vor ein paar Tagen über männliche Bindungsangst, Sex mit stacheligen Sukkulenten und weibliche Wurznbürschtn.

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