Wenn es

frauenbewegte, schlecht recherchierte und vor Ideologie strotzdende Artikel in Onlinezeitungen von einer mir unbekannten Autorin gibt, ist der nächste Gang inzwischen grundsätzlich dieser hier

Bingo (Nr. 2948).

Kein Wunder, dass Frau Sarah Schaschek für eine Quote ist – wie sonst soll frau im Journalismus vorwärts kommen, wenn sie Journalismus nicht kann?

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2 Kommentare

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2 Antworten zu “Wenn es

  1. Buchholz, Gnter

    Mein Kommentar:

    http://frankfurter-erklaerung.de/2014/08/hetze-gegen-genderforscherinnen/

    Was genau ist kritisch zur Person der Autorin zu sagen? Ist mir ( auf die Schnelle ) nicht restlos klar geworden.

    Gruß GB ________________________________________

    • Die Person kenne ich nicht, und insofern habe ich auch nichts kritisches zu ihr zu sagen. Ich halte es nur für schlechten Journalismus, wenn eine Frau, die als „pro.quote“-Unterstützerin expressis verbis Frauenbevorzugung fordert, nun in eigener Sache gegen eine gesellschaftliche Bewegung anschreibt, die genau diesen omnipräsenten Ruf nach Frauenbevorzugung kritisiert. Wohlgemerkt ohne in ihrem Artikel klar zu stellen, dass sie in eigener Sache unterwegs ist. Insofern stellt sie sich hier selbst ein miserables Zeugnis ihrer beruflichen Fähigkeiten, oder zumindest über ihr berufliches Ethos aus.

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