Männerrechtliche Strömungen

Robin springt ein bisschen den Männerrechtlern bei. Ich begrüße das ungemein, finde aber die Argumentation im Text nicht ganz sauber. Da geht mir zu vieles bunt durcheinander. Vielleicht würde es ja helfen, mal die diversen Strömungen, die sich in dem, was man so unter „Männerrechten“ subsummiert, mal ein bisschen ordnen würde. Da wird nämlich zu viel in einen Topf geworfen und kräftig umgerührt.

Zum einen gibt es da die Väter- und Männerrechtsbewegung. Denen würde ich eigentlich den Namen „Maskulisten“ am ehesten verpassen wollen, weil es dem entspricht, was der Feminismus (ursprünglich mal) wollte: Strukturelle(!) Benachteilung von Männern aufzeigen und dagegen angehen. Manndat wäre ein typischer Vertreter.  Männer, die in den real existierenden Strukturen erfahren mussten, wie man auf verlorenem Boden insbesondere um Bindung an seinen  Nachwuchs kämpft. So wie der Feminismus nicht akzeptieren konnte, dass Frauen ihren Mann um Erlaubnis nachsuchen müssen, wenn sie arbeiten wollten, so kann der Maskulismus nicht akzeptieren, dass Väter die Mutter um Erlaubnis nachsuchen müssen, wenn sie mit ihrem Kind Umgang haben wollen.

Aus der Analyse der Strukturen, die zu solch rechtlichen Benachteiligungen geführt, hat sich eine zweite Motivlage entwickelt, die man als „Antifeminismus“ bezeichnen kann, die aber besser als „Anti-Gendermainstreamerismus“ bezeichnet werden sollte, weil er sich nicht gegen die Rechte von Frauen wendet, sondern gegen deren staatlich geförderte Bevorzugung. Denn eine (nicht die einzige!) der Ursachen für die von der Maskulistenbewegung aufgezeigten Benachteilungen von Männern in manchen Bereichen insb. des Familien- und Arbeitsrechts ist die durch das Gender-Mainstreaming erzeugte strukturelle Verankerung feministischer Ideologie (und Ideologinnen) in Parteien, Parlamenten und Behörden, auf informeller Basis auch in den großen Unternehmen. Die Quotendiskussion ist der jüngste der Auswüchse dieser Verankerung. Dazu kommt die Tatsache, dass Massenmedien insb. junge und hübsche Frauen als Protagonisten und als Medienschaffende massiv hofieren, wenn – und nur wenn – diese die Gender-Mainstreaming-Ideologie unhinterfragt mittragen. Siehe Aufschrei-Debatte und Lobbying durch pro-quote.de. Neben der strukturellen, durch Quotenregelungen in den Parteien und Gleichstellungsbeauftragte in den Verwaltungen de jure praktizierten Bevorzugung von Frauen in zwei Gewalten haben wir also noch dazu eine Problematik mit de facto einseitiger Diskurssetzung durch die vierte Gewalt. Auch in der dritten Gewalt sitzt inzwischen mit Susanne Baer eine Verfassungsrichterin in Amt und Würden, deren politische Agenda jedem Verfassungsjuristen ein Gräuel sein müsste.

Auch an den Universitäten machen sich dank Gender-„Wissenschaften“ steuergeldfressende Lehrstühle und Lerninhalte breit, denen jegliche Wissenschaftlichkeit abgesprochen werden muss. Das ganze wird garniert durch Sprachpanschereien und schlampiges Denken. Dagegen wehren sich Leute wie Michael Klein und Heike Diefenbach von den sciencefiles (wenngleich mir zu rabulistisch und neoliberal) oder Hadmut Danisch, der mir bei aller Brillianz leider manchmal zu legalistisch daher kommt. Diese Strömung halte ich für die momentan notwendigste – der Unterschied zwischen Gleichberechtigung (Chancengleichheit) und Gleichstellung (Ergebnisgleichheit) muss dringendst auf die politische Agenda, hier werden viel zu viel Resourcen fehlallokiert, das können wir uns auf Dauer nicht leisten.

pickupEine dritte Strömung ist die Evolutionspsychologie, die wohl kaum größere Beachtung gefunden hätte, wäre sie vom Pickup nicht so überaus erfolgreich instrumentalisiert worden. Während der Antifeminismus im Kampf gegen das Gender-Mainstreaming die protegierte Unwissenschaftlichkeit und verfassungswidrigen Auswirkungen dieser Ideologie im Blick hat, birgt die Evolutionspsycholgie meines Erachtens den größeren Sprengstoff, weil sie den theoretischen Unterbau des Feminismus selbst angreift und als reine Theologie entlarvt. Denn sie erklärt deutlich einfacher als der Feminismus, warum unsere gesellschaftlichen Strukturen so sind, wie sie sind. Warum diese Strukturen menschlich, und eben nicht ausschließlich männlich, sind. Ganz ohne den feministischen Glauben an ein „Patriarchat“, sondern einfach aus den evolutionären Konsequezen der Tatsache, dass Frauen an einem Kind neun Monate „arbeiten“ müssen, aber Männer nur zwei Minuten. Christians Blog „allesevolution“ argumentiert primär aus dieser Denkschule heraus.

All together now

Aus diesenantifem drei Quellen speist sich jene Bewegung, die – so mein Eindruck – seit zwei bis drei Jahren Fahrt aufnimmt und immer sichtbarer wird. In Summe handelt sich dabei um eine Gruppe gut gebildeter Männer und leider nur wenigen gut gebildeten Frauen, die – ähnlich wie einst die gut gebildeten Feministinnen – nicht mehr bereit sind, die von vorwiegend halbmächtigen Frauen und wenigen mächtigen Männern persistierten gesellschaftliche Probleme zu akzeptieren, sondern die der Theologie des Feminismus eine neue Aufklärung entgegensetzen wollen. Diese aufklärerische Bewegung kulminiert in Vereinen wie Agens, Arne Hoffmans Blog Genderama oder der von Günter Buchholz initiierten Frankfurter Erklärung.

idiot
Leider unvermeidbar existiert allerdings als letzte Fraktion noch die der Idioten. In jedem Forum gibt es immer ein oder zwei von diesen Typen, Die Dauernd Bullshit Zwitschern. Menschen, die ohne richtig zu verstehen, wie die Argumentationsketten sind, beliebige Aussagen der oben genannten Strömungen packen, aus dem Zusammenhang reißen und in ihr primitives Gut-Böse-Weltbild einbauen. Diese Jungs halten regelmäßig die von der Evolutionsbiologie postulierten instinktgesteuerten Verhaltensweisen von Frauen, die zu bestimmten statistischen Häufungen und Ergebnissen führen, für bewusst durchgeführte Manipulationshandlungen durch Frauen. Das ist nun nichts anderes als radikalfeministischer Glaube ans Patriarchat, mithin reiner Blödsinn. Blogs wie Weiberplage.de oder mann-pass-auf.de gehören für mich mit in diese Ecke. Ich denke es ist wichtig, sich von solchen Primitivgedankengebäuden ab un zu mal zu distanzieren – man(n) kann nicht die Dämlichkeiten der Radikalfeministinnen kritisieren ohne ihren Spiegel im Radikalmaskulismus zu erkennen.

Hilfreich wäre es allerdings, wenn sich diejenigen, denen man das „sapiens“ aus dem homo zuprechen kann, einfach mal darauf einigen würden, die Existenz solcher Idiotenfraktionen auf beiden Seiten nicht länger als Argument zu gebrauchen. Denn weder werden die Mädels in den Ausschnitt sabbernde Vollprolls durch Argumente oder gesetzliche Regelungen los, noch die Jungs psychisch kranke Borderlinerinnen, die im Geiferfeminismus das bequemeste Problemexternalisierungsverfahren gefunden haben. Intelligente Mädels müssen wieder lernen, das Angegraben-Werden durch Knallchargen genauso als naturgegeben zu akzeptieren wie intelligente Jungs wieder lernen müssen, das man im Leben halt nunmal unweigerlich Krampfhennen begegnet, die jeglicher Ratio abhold sind und die trotzdem Entscheidungen zu ihren Gunsten erreichen. Wir sollten einfach akzeptieren, dass es diese DeppInnen als Ausnahmen gibt und Punkt. Wir dürfen nicht glauben, dass es einer freien Gesellschaft gelingen könnte, diese Leute loszuwerden.

Wenn man sich darauf mal einigen könnte, könnte man eventuell deutlich besser an einer Gesellschaft arbeiten, an der jede, jeder und jedes nach seiner Façon selig werden darf.

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9 Kommentare

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9 Antworten zu “Männerrechtliche Strömungen

  1. „Diese Jungs halten regelmäßig die von der Evolutionsbiologie postulierten instinktgesteuerten Verhaltensweisen von Frauen, die zu bestimmten statistischen Häufungen und Ergebnissen führen, für bewusst durchgeführte Manipulationshandlungen durch Frauen.“

    ja, das kommt leider viel zu häufig vor. Da wird sehr unsauber argumentiert, mit Theorien, die so in der Evolutionsbiologie gar nicht vertreten werden.

    Finde ich schön, dass du hier auch auf einen vermittelnden Weg bist. Ein Blog mehr, der sich von dem radikalmaskulistischen Gepolter abhebt.

  2. P.S.:

    Ein guter Weg, die Nicht-Idioten-Richtungen zu unterstützen sind natürlich Verlinkungen auf die passenden Blogs *hust*

    Habe dich auch mal bei mir in die Blogroll aufgenommen.

  3. Gerhard

    Schön geschrieben, toll argumentiert. Was Christian hier im Kommentar über mir anmerkt, könnte man dem Autor von jungsundmädchen mal um die Ohren hauen. Du liest doch sicher hier mit. Wenn ich Dich (J-u-M) falsch einsortiert habe, liegt das vielleicht an Deinen überlangen Kommentaren.

    Zurück zum Thema. EIn bisschen fehlt mir. Ich mag die Quote ua deshalb nicht, weil die leicht zu beobachtende Tendenz von Frauen nach oben zu heiraten ganz automatisch dazu führt, daß sie in besser bezahlten Jobs nach der Kinderpause nicht so gut vertreten sind. Ist das jetzt Evolutionsbiologie? Irgendwie ja, aber doch nicht so ganz treffend. Wenn ich finde, daß Jungs bis mindestens zur Pubertät einer geballten Weiblichkeit ausgesetzt sind, die ihnen nicht immer mit dem wünschenswerten Verständnis begegnen, ist das Evolutionsbiologie? Maskulismus?

  4. Matthias

    Erstmal vielen Dank an den „Stadtfuchs“ für die Schützenhilfe, auch bei Robin selbst (vgl. http://robinsurbanlifestories.wordpress.com/2013/05/02/mehr-raum-fur-antifeministen-antifeministen-brauchen-unsere-hilfe/comment-page-1/#comment-850).

    Das sei auch Christian gesagt, dass ich mit den Zeilen, die Du da oben über Leute schreibst, die mit der Biologie wirklich nicht umgehen können, gar nicht gemeint war.

    Wieso auch? ich habe nie behauptet, dass bewusste Manipulation eins zu eins vorprogrammiert ist und instinktiv abläuft. Wenn man aber instinktives/intsinktiv disponiertes Verhalten von Frauen beschreibt, wird einem das oft vorschnell unterstellt, ebenso, wenn man schreibt, dass instinktive Motive zu (natürlich verstandesgesteuerten) Manipulationen führen können, und das auch schon mal tun.

    Bei heißen Themen kriegt man schnell irgendeinen totalen Schwachsinn unterstellt, den man so nie gesagt hat. Und oft gleich so, als wäre man ein totaler Vollidiot. Und man muss jedes Wort auf die Goldwaage legen. Das müsste anders sein.

    Um so besser, wenn man von dem ein oder anderen schlauen Fuchs aus der digitalen Welt verteidigt wird – vielen Danke nochmals!

    Robin versteht bei mir wirklich vieles gar nicht und will es offenbar nicht verstehen. Sie ist halt ein ziemlich verletzter Mensch und hat laut eigenen Angaben schlimme Erfahrungen in Familie und Job hinter sich. Im letzteren schlägt sie sich in der Gastronomie mit alkoholisierten Männern rum, die am Automaten Glücksspiel betreiben, sich nicht benehmen können, aufdringlich werden usw. – sie ist daher wohl ziemlich „durchgeladen“. Aber ich habe mit solchen Leuten überhaupt nichts zu tun.

    Ich selbst äußere mich zu all dem vermutlich erst, wenn ich dazu komme, am nächsten Selbermach-Samstag beim Christian.

    Erstmal viel Glück…

    • Ja, ich bin schon ein armes Seelchen. Ein Trost ist mir jedoch stets [***editiert: Sorry Robin, keinen derartigen Schmarrn hier bitte, dafür seid Ihr alle zu alt! ***] lieber Mattes.

  5. Sehr geehrter Herr Fuchs!

    Wie ich auf Ihrem Weblog „Stadtfuchsens Bau“ gelesen habe, gibt es Ihrer Meinung nach eine maskulistische/männerrechtliche Strömung der „Idioten“. Für diese haben Sie auch eine Ecke reserviert, und in diese Ecke stellen Sie ausdrücklich meine „Blogs“ (es sind keine Blogs, zumindest technisch nicht) weiberplage.de und mann-pass-auf.de.

    Ich bedaure Ihre Wortwahl. Offensive Ausgrenzungen nützen der Männerbewegung als solcher nicht; sie lassen sie vielmehr als zerstritten, somit als schwach und angreifbar erscheinen. Vermutlich glauben Sie, daß Sie immerhin sich selbst einen Dienst erwiesen haben. Aber auch das ist fraglich.

    Sie handeln mit der zitierten Ausdrucksweise wie einige Juden im NS-Reich es getan haben, die unter dem Druck der Verfolgung sinngemäß Folgendes sagten: „Ja, es gibt wirklich schlimme Juden, aber zu denen gehöre ich nicht.“ Glauben Sie, daß es denen zuletzt besser ergangen sei? Nein, sie wurden genauso verfolgt wie alle anderen. Ihr Kalkül ist nicht aufgegangen.

    Natürlich bedaure ich auch die Tatsache, daß Sie die betreffenden Netzseiten, wenn überhaupt, nur oberflächlich gelesen haben. „Weiberplage“ ist ein Forum, in dem unterschiedliche Meinungen zu Wort kommen, manchmal auch solche, die für mich unerfreulich sind. „MannPassAuf“ ist meine eigene Hauptseite, auf der ich meine eigenen Gedanken selbstverantwortlich entwickle, d.h. auch begründe. Die Entwicklung und Begründung dieser Gedanken kennen Sie nicht, wie aus Ihren Sätzen klar hervorgeht. Für Sie bin ich nur einer aus der Schublade der „Idioten“.

    Keinesfalls spreche ich Ihnen das Recht ab, sich für meine Auffassungen nicht zu interessieren. Auch was Beleidigungen betrifft, so bin ich ziemlich tolerant. Aber nehmen Sie bitte auch Rücksicht auf die Außenwirkung Ihrer Worte. Ich tue das selbst, indem ich niemanden, übrigens auch die ärgsten Feministinnen nicht, als „Idioten“ bezeichne. – Ein letztes Argument: Es kommt auch anderswo oft nicht gut an, wenn man Menschen, die zumindest nominell im eigenen Lager stehen, durch grob abwertende Bezeichnungen zu deklassieren sucht.

    Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie meine Worte zum Anlaß für eine Selbstbesinnung nehmen würden.

    Diese Mitteilung können Sie auch in meinem Forum lesen, da Sie von öffentlichem Interesse ist.

    T.R.E.Lentze

  6. Babbo

    Zitat:
    Zum einen gibt es da die Väter- und Männerrechtsbewegung. Denen würde ich eigentlich den Namen “Maskulisten” am ehesten verpassen wollen, weil es dem entspricht, was der Feminismus (ursprünglich mal) wollte: Strukturelle(!) Benachteilung von Männern aufzeigen und dagegen angehen.

    Falsch! „Kinderrechtler“ ist richtig. Maskulist ist das Männliche gegenpart von Feminist, Männer mögen kein Vergleich mit dem schwachen Geschlecht.
    Falsch! Väter (Männer) sind zu keiner Zeit wegen ihre „Strukturelle“ benachteilung auf die strasse gegangen. Haben immer stillschweigend Ihren Los als Familienernährer ertragen, gerade weil STRUKTURELL beding. Danach,so um 1987, kam die verpflichtende mitbeteiligung am Haushalt und Minderbetrehung.

  7. Dummerjan

    “ So wie der Feminismus nicht akzeptieren konnte, dass Frauen ihren Mann um Erlaubnis nachsuchen müssen, “
    Gabe es nie in Deutschland.
    Ein Mann konnte per Gerichtsbeschluß den Arbeitsvetrag seiner Frau aufheben lassen, sofern diese den ehelichen (=haushälterischen) Pflichten nicht nachkam.

    Nach der Gründung der Budnesrepublik war dieser Passus des BGB in jedem Kommentar des BGB als verfassungsrechtlich bedenklich benannt und wurde auch nie angewendet.
    Hier wiird ein Popanz der Ungerechtigkeit aufgebat, der historischen ursprungs ist (das BGB ist älter als die Bundesrepublik Deutschland), der praktisch irrelevant war.
    Praktisch relevant und mit bis zu 100 tödliche Unfällen im jahr belastet hingegen war der Wehrdienst der BRD – von der DDR gar nicht zu reden.

  8. Froh und Munter

    @Der Stadtfuchs „Leider unvermeidbar existiert allerdings als letzte Fraktion noch die der Idioten.“

    Damit führen Sie die Definition von Maskulismus ad absurdum und begreifen nur den feministischen/linken Maskulismus als maskulistisch, d.h. so etwas harmloses wie Man Tau oder so etwas feministisches wie Alles Evolution.

    Wenn der Maskulismus nur als feministischer Maskulismus existieren kann, dann stimmt etwas mit Ihrer Definition nicht.

    Nehmen Sie einmal Ihr eigenes Beispiel:

    Auch in der dritten Gewalt sitzt inzwischen mit Susanne Baer eine Verfassungsrichterin in Amt und Würden, deren politische Agenda jedem Verfassungsjuristen ein Gräuel sein müsste.

    Der folgenden Link zitiert ausführlich aus Hadmut Danischs Klageschrift bezüglich ebendieser Susanne Baer:

    http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/3876/feministische-unterwanderung-des-bundesverfassungsgerichts/

    Dieser Link zeigt, was Feminismus in der Praxis bedeutet: Unterwanderung, Rechtsbeugung, Entrechtung.

    So, und jetzt besteht Ihre Aufgabe darin, das Gegenstück dazu zu finden. Also maskulistische Verfassungsrichter, die noch nie gerichtet haben, und die nur in ein Verfassungsgericht installiert worden sind, damit sie Männerquoten durchwinken.

    So etwas gibt es nicht. Und so etwas wird von keinem Mann verlangt! Es gibt keinen Maskulismus.

    Der real existierende Feminismus ist viel extremer als jede noch so extreme Website, die man als „maskulistisch“ bezeichnet.

    Zum gleichen Ergebnis kommt übrigens die obere Website unter dem Link http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/3144/maskulismus-beispiele/

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