#Aufschrei

Pinto bei Frau Meike:

Männer die Frauen belästigen, oder mit herablassenden Sprüchen nerven, sind keine Sexisten. Sondern Idioten. Wir haben in erster Linie kein Sexismus-Problem, sondern ein Arschloch-Problem.

Damit ist über das bekloppte #Aufschrei-Getwittere, das ja angeblich latenten Sexismus zeigen soll, alles wesentliche gesagt.

Advertisements

2 Kommentare

Eingeordnet unter Uncategorized

2 Antworten zu “#Aufschrei

  1. Gassenreh, Jakob

    Wenn der Gender-Mainstreaming-Wahn weitergeht, dann ist allerdings zu erwarten, dass die Hauptleidtragenden die Frauen sein werden. Denn wenn die eigentlichen weiblichen Vorteile und Überlegenheiten ausgeredet oder gar negativ bewertet werden, ist die innere Identität zerstört und es bleiben nur noch Äußerlichkeiten, die dann kultmäßig in den Mittelpunkt rücken (Diäten, Schönheitsoperationen, Castingshows usw.) [Kommunikationswissenschaftlerin Petra Grimm, 2010: Mädchen ziehen zunehmend Selbstbewusstsein daraus, Jungen als Sexobjekte zu dienen].
    Gefahr: Frau wird zur Ware (Leihmutter, Eizellenlieferantin, Prostitution usw.)
    Die Überredungs-Ideologie, dass Gleichberechtigung nur durch Aufhebung der Geschlechtrollenunterschiede möglich sei, kann bei Frauen mit den anderen selbst erlebten motivationalen Grundlagen zu inneren Konflikten und damit zu Depression und anderen ernsthaften psychischen Problemen führen [Moulton, 1977]
    Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2013 nachzulesen]

  2. Der Gendermainstreaming-Wahn ist zwar nicht unbedingt Thema hier (obwohl das Thema natürlich mal wieder trefflich diesbezüglich ausgenutzt wird, siehe den Claudia Roth’schen Dummschwatz anlässlich der sich bietenden Gelegenheit), und so ganz furchtbar andere Gehirne haben Männlein und Weiblein nun auch nicht.

    Ich teile aber die Auffassung, dass ein Gutteil der Psychologenumsätze in diesem Lande auf den Konflikt zurück geht zwischen dem, was Frauen wollen, und dem, was sie nach Ansicht mancher diskursbeherrschender Geschlechtsgenossinnen wollen sollen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s